Bertha Dudde 1891 - 1965
Aktuelles Gottesoffenbarung Suche - Volltext Kontakt Read in English
  Willkommen Zum Werk Leseauswahl Schriftenangebot Downloads
     
BD 0182-1000 BD 1001-2000 BD 2001-3000 BD 3001-4000 BD 4001-5000
BD 5001-6000 BD 6001-7000 BD 7001-8000 BD 8001-9030 Dudde-Bücher
 
 

BD 7088 10.4.1958

Unglaube an Geistwirken ....
Unverständnis der Schrift ....

Wer nicht an das Wirken Meines Geistes glaubt in der Form, daß Ich Selbst zu den Menschen rede, daß sie Mein Wort vernehmen können in sich selbst, der hat auch kein Recht, sich auf die Bibel zu berufen als angeblich einzige Schrift, durch die Ich Meinen Willen kundgab .... Denn er kennt diese Bibel nicht, er liest sie nur mit seinem Weltverstand, nicht aber erleuchteten Denkens, ansonsten er auch in diesem von Meinen Jüngern niedergeschriebenen Wort die Hinweise auf Mein Wirken des Geistes im Menschen finden würde. "Ich bleibe bei euch bis an der Welt Ende ...."

Was anderes sollte das bedeuten, als daß Ich stets und ständig unter euch weile im Geist, da Ich körperlich euch verließ, als ich gen Himmel aufgefahren bin? Und wenn Ich nun euch Meine Gegenwart verheißen habe, glaubet ihr dann, daß Ich Mich still verhalte und euch keinen Beweis Meiner Gegenwart geben werde? "Ich will Mich euch offenbaren ...." "Ich will euch den Tröster senden, Der wird euch in alle Wahrheit leiten und euch erinnern alles dessen, was Ich euch gesagt habe ...."

Konnte Ich wohl noch deutlicher euch Hinweise geben auf Mein geistiges Wirken an und in euch? Wie sollet ihr wohl anders in die "Wahrheit geleitetet" werden als durch Belehrungen, die euch die "Ewige Wahrheit" Selbst zugehen lässet? Wie könnte Ich wohl anders euch erinnern Meines damals gesprochenen Wortes, als daß Ich euch anspreche und euch alles ins Gedächtnis rufe?

Wie könnte Ich Mich euch anders offenbaren, als daß ihr Meiner Nähe inne werdet, daß ihr einen Beweis Meiner Gegenwart empfanget? .... Und was bewegt euch, die ihr Mein von oben gesprochenes Wort ablehnet, zu dieser Ablehnung? Doch niemals der Drang nach Wahrheit, vielmehr wollet ihr nicht aus eurer geistigen Blindheit herausgeführt werden; es gefällt euch wohl, darin zu verharren, ihr sehnet euch nicht nach Licht .... und ihr seid innerlich hochmütig ....

Es muß euch dies gesagt werden, auf daß ihr eine Erklärung wisset, warum euch Meine Worte nicht berühren, warum ihr sie nicht als "Stimme des Vaters" erkennet .... Denn tiefe innerliche Demut würde euer Herz öffnen zum Empfang von Gnadengaben, die unvergleichlich köstlich sind, die eben erst dann zu Gnadengaben werden, wenn der Mensch demütig ist ....

Immer wieder habe Ich während Meines Erdenwandels der Ausgießung Meines Geistes Erwähnung getan, und die Menschen wissen es aus der Schrift, daß diese Verheißung in Erfüllung ging an Meinen Jüngern nach Meiner Auffahrt zum Himmel .... Meine Verheißungen galten aber nicht nur Meinen Jüngern, sie galten allen Menschen, die gleich Meinen ersten Jüngern fest an Mich glaubten und in der Liebe lebten ....

Warum sollte Ich nur zu Meinen damaligen Jüngern gesprochen haben durch den Geist? Warum soll Ich nicht immer wieder zu denen sprechen dürfen, die Mir in Liebe ergeben sind, die Mir dienen und Mein Evangelium wieder hinaustragen wollen in die Welt?

Ihr, die ihr ablehnet, ihr seid wahrlich noch nicht von Meinem Geist erleuchtet, ihr höret Mich nicht, und ihr verstehet auch nicht Mein geschriebenes Wort, wenngleich euch jeder Buchstabe bekannt ist .... Ihr seid noch tot im Geist, ansonsten ihr Meine Stimme erkennen möchtet, denn Ich rede wahrlich so, daß Ich zu erkennen bin von jedem Menschen, der guten Willens ist.

Euer Wille aber ist nicht gut, weil ihr euch noch beherrschen lasset von Meinem Gegner, der seine hochmütige Gesinnung auch in euch gelegt hat .... Und durch den Hochmut bricht Meine Gnade nicht hindurch, der Hochmut wird stets ablehnen, was Meine Liebe darbietet als ein unermeßliches Gnadengeschenk, denn der Hochmut ist Anteil des Gegners, und dieser wird immer den Menschen beeinflussen, Worte der Liebe und Gnade des Vaters zurückzuweisen ....

Und bevor ihr nicht demütig werdet in euren Herzen, wird euch auch Meine Gnadengabe nicht erquicken, sondern ihr werdet alles anfeinden, was durch die Stimme des Geistes den Menschen vermittelt wird zu ihrem Seelenheil .... Und es wird euch auch die Schrift nicht mehr sein und geben als tote Buchstaben, ihr werdet auch durch die Schrift nicht zum Leben gelangen, weil auch durch die Schrift Ich nur reden kann zu denen, die in tiefster Demut Mich bitten, daß Ich Selbst zu ihnen sprechen möge .... Denn nur dem Demütigen schenke Ich Meine Gnade ....

Amen

 
 
 

Druckversion

Kundgabe teilen / weitersagen auf:  
 
  | Vorige Kundgabe | | Seitenanfang | | Nächste Kundgabe |  
 
 

 

Home - Wort Gottes

Handschrift: Prolog 1

Handschrift: Prolog 2

 

 

Willkommen

Bertha Dudde - eine Einführung

Autobiographie von Bertha Dudde

Dudde - Bücher

 

     Stellungnahmen zum Werk

Archiv der Originale

Lorber - Dudde

Bezugsadressen

Links

Impressum

 

Copyright © 2002-2016  by bertha-dudde.info - berthadudde.de - gottesoffenbarung.de - wortgottes.info   -   Alle Rechte vorbehalten