Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 7223 7.12.1958

Liebe und Leid - Weg nach oben ....

Ich will euch den kürzesten gangbaren Weg aufzeigen, um eure Entwicklungszeit abzukürzen, um sie zu einem für euch erfolgreichen Ende zu führen .... Während des Erdenlebens ist euch dazu Gelegenheit gegeben, aber ihr müsset auch wissen um alle Vorteile und Nachteile eurer Lebensführung, auf daß ihr nicht vergeblich diesen letzten Gang über die Erde geht, auf daß ihr nicht plan- und ziellos dahinlebet und die Tage für euch verloren sind, da ihr euer eigenes Los euch formen könnet für die Ewigkeit.

Es gibt einen ganz kurzen Weg, der sicher zum Ziel führt: den Weg der Liebe und des Leidens, den auch Jesus Christus gegangen ist, in Dem Ich Selbst den Gang über die Erde ging. Liebe und Leid bringen mit Sicherheit die Vollendung der Seele zustande, und darum ist Mein Evangelium immer nur die göttliche Liebelehre, die Ich auf Erden predigte und die Ich immer wieder predigen werde den Menschen, die Mich anhören, die Mein Wort vernehmen wollen. In der Umwandlung eures Wesens zur Liebe allein besteht eure Erdenaufgabe; und wo diese Wandlung nicht intensiv genug angestrebt wird, dort muß Leid nachhelfen, damit die Seele entschlackt werde noch auf Erden, damit sie möglichst unbelastet hinübergeht in das jenseitige Reich, wenn ihre irdische Laufbahn vollendet ist.

Liebe und Leid .... des Menschen Jesus Erdenleben war ein ununterbrochenes Wirken in Liebe .... das zuletzt abgelöst wurde von einem Übermaß bitterster Leiden und Schmerzen, das sein Körper und seine Seele auf sich nahm aus Liebe zu den gequälten Mitmenschen, um deren Seelenleid der Mensch Jesus wußte als Folge des hohen Liebegrades, den Er erreicht hatte. Und dieser hohe Liebegrad machte es erst möglich, daß Ich Selbst Mich in diesem Menschen Jesus verkörpern konnte, daß Ich, als die Ewige Liebe, Ihn voll und ganz erfüllen und also in Ihm das Erlösungswerk an der Menschheit ausführen konnte, zwecks dessen Ich auf Erden wandelte.

Liebe und Leid sollten den Menschen Rettung bringen in ihrer großen geistigen Not, die darin bestand, daß sie gefesselt waren von Meinem Gegner und keine Kraft hatten, ihn zu besiegen. Jesus lebte den Menschen die Liebe vor und bewies ihnen an Sich Selbst, daß die Liebe "Kraft" ist, daß Er alles zu leisten imstande war mit dieser Liebekraft und daß Er also auch den Gegner besiegen konnte kraft Seiner Liebe .... Die Liebe bewog Ihn aber auch, die Schuld der Menschen auf Sich zu nehmen, die diese Fesselung durch den Gegner erst veranlaßt hatte, also dem Gegner den Kaufpreis zu zahlen für die Freilassung der Seelen, die von Ihm frei sein wollten. Und diese Schuld zahlte Er mit unermeßlichen Leiden und dem bittersten Tod am Kreuz.

Er brachte Sich Selbst als Opfer dar, Er gab Seinen Leib hin für das Leben der gefallenen und darum gefesselten Seelen und kaufte diese gewissermaßen los von ihrem Herrn, dem sie verfallen waren aus eigener Schuld. Ich bezahlte als Mensch Jesus Selbst die Schuld für alle Meine Geschöpfe und zeigte auch allen den Weg auf, den sie gehen mußten, um aus dem Bereich Meines Gegners in Mein Bereich zu gelangen .... Sie mußten ein Leben in Liebe führen, weil ohne Liebe der Gegner Gewalt behält über den Menschen, weil die Liebe erst die Bindung ist mit Mir und ohne Mich ein Lösen vom Gegner unmöglich ist.

Also muß der Mensch Meine Gebote der Liebe befolgen .... und, so er Leid und Not zu tragen hat .... es geduldig auf sich nehmen immer im Gedenken an Jesus Christus, den göttlichen Erlöser .... Dann geht er den Weg, den Ich ihm aufzeige, dann hat er sich gedanklich schon mit Mir verbunden, und durch Liebewirken festigt er nun den Zusammenschluß mit Mir, er geht den Weg der Nachfolge Jesu Christi, er wandelt sein Wesen zur Liebe und läutert seine Seele durch Leid, und er muß unwiderruflich nun also auch zum Ziel gelangen, zur Vereinigung mit Mir, denn "wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Mir und Ich in ihm ...." Die Liebe allein schließt uns eng zusammen, die Liebe allein ist der Weg zu Mir, der durch das Leid nur noch verkürzt wird und nun also mit Sicherheit im Erdenleben schon die Vollendung erreicht werden kann, die Zweck und Ziel des Menschen Erdenganges ist ....

Amen

 
 
 

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