Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 7376 27.6.1959

Gott will unserer Gedanken Inhalt sein ....

Welchen Weg ihr auch gehen wollet, er muß nur Mich Selbst zum Ziel haben, ansonsten ihr in die Irre geht. Wenn ihr euch nun der Welt zuwendet, werdet ihr kaum eure Sinne und Gedanken Mir zulenken, und dann könnet ihr gewiß sein, daß der Weg falsch ist, den ihr wandelt. Kehrt ihr euch aber von der Welt ab, dann schweifen eure Gedanken ganz sicher in geistige Gefilde, ihr werdet euch in Gedanken beschäftigen mit Dingen, die außerhalb der irdischen Welt liegen, ihr werdet erfahren wollen, was euch noch geheim ist, weil ihr dem Einfluß der Lichtwesen nachgebt, die eure Gedanken ins geistige Reich zu lenken suchen und immer dort Erfolg haben werden, wo der Mensch Mich suchet ....

Ich muß euer Ziel sein, mit Mir müsset ihr euch in Gedanken befassen, und ihr wandelt dann sicher den Weg, der zu Mir führt. Und so könnet ihr Menschen immer nur gewarnt werden vor der Welt .... Nicht, daß ihr die Welt fliehen sollet, in die ihr schicksalsmäßig versetzt worden seid zur Erprobung eures Willens. Aber ihr sollt ihr nicht mit allen Sinnen verfallen, ihr sollt sie beherrschen lernen, ihr sollt den Anforderungen gerecht werden, die sie an euch stellt zur Erhaltung eures Erdendaseins, jedoch nicht der Welt mehr Recht einräumen, als nötig ist ....

Ihr sollt die Welt beherrschen und nicht ihr Knecht sein .... Und so kann euch das Schicksal in verschiedener Weise in Anspruch nehmen, doch Mich dürfet ihr nicht auslassen aus euren Gedanken, von Mir müsset ihr euch lenken lassen und bestimmen zu all eurem Denken und Handeln. Und Ich werde wahrlich alles tun, um Einfluß zu gewinnen auf euch, wenn nur euer Wille gut ist. Wessen Wille aber der Welt gehört, der wird fehlgehen, sein Ziel wird ein anderes sein, er wird der Welt ganz verfallen und nimmer von ihr loskommen.

Darum trete Ich jedem Menschen immer wieder in den Weg und oft in schmerzlicher Weise, wenn er Meiner leisen Mahnungen und Warnungen nicht achtet und mit Mir wenig oder keine Verbindung hat. Dann wird er oft hart angegriffen werden müssen von Meiner Vaterhand, Ich muß ihn die Vergänglichkeit des Irdischen oft in schmerzlicher Weise erkennen lassen, Ich muß ihm das nehmen, was er mit seinem Herzen begehrt, und Ich muß seine Blicke oft gewaltsam hinweglenken von der Welt, ohne jedoch seinen Willen zu zwingen, der letzten Endes selbst über sich entscheiden muß. Aber er kann nicht ohne Mich selig werden, und die Seligkeit betrifft sein ewiges Leben, seinen Seelenzustand nach seinem Leibestode. Hat er Mich auf Erden nicht gefunden, so wird er schwer zur Vereinigung mit Mir gelangen, selbst wenn dies auch im jenseitigen Reich noch möglich ist.

Aber das Ziel ist unermeßlich weit in die Ferne gerückt, wenn er ohne Mich sein Erdenleben beendet hat und drüben nun mühselig hingeleitet werden soll, wo es weit schwerer ist für ihn, Mich zu finden als auf Erden. Wer Mich aber suchet auf Erden, der wird Mich auch finden, denn Ich Selbst komme ihm entgegen und gehe nicht mehr von ihm, bis er sich mit Mir vereinigt hat. Denn Ich bin und bleibe das Ziel, Das erreicht werden muß, wollet ihr Menschen selig werden ....

Amen

 
 
 

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