Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 7502 18.1.1960

Wahrheit oder Irrtum ....

Ich bin der Herr, Der in Zeit und Ewigkeit regieret, Dem alles untertan ist, was Mein Wille erschaffen hat, und Der alles lenkt nach Seinem Willen und weisen Ermessen .... Ich bin euer Gott und Schöpfer von Ewigkeit, Der als euer Vater zu euch spricht, weil ihr Seine Kinder seid, die einmal an Seiner Seite unermeßlich selig sein sollen im Schaffen und Wirken in Freiheit, Licht und Kraft ....

Wenn aber euer Vater von Ewigkeit redet mit euch, so wird Er euch aber auch in aller Wahrheit unterweisen, Er wird euch einführen in die Wahrheit, Er wird berichtigen, wenn euch von außen falsches Geistesgut zugetragen wird, und Er wird auch offen herausstellen, was Wahrheit und was Irrtum ist. Denn Ich bin die Ewige Wahrheit Selbst, und Ich dulde nicht, daß jenen Menschen, die Wahrheit begehren, solche vorenthalten oder verunstaltet wird, so daß sich der Mensch in falschem Denken bewegt.

Mein Gegner aber hat es sich zum Prinzip gemacht, der Wahrheit den Kampf anzusagen, weil die Wahrheit Mich richtig erkennen läßt, er aber immer nur verhindern will, daß die Menschen Mich recht erkennen und lieben lernen. Darum suchet er, Mein Bild zu verzerren. Er stellt Mich anders hin, als Ich bin, und will es den Menschen schwermachen, Mich als ihren Vater zu lieben und anzustreben. Sein Streben ist stets, die Wahrheit zu untergraben, sie zu vermengen mit irrigem Geistesgut und die Menschen am Erkennen Meiner Selbst zu verhindern .... Und wo das Verlangen nach Wahrheit nicht tief ist, dort gelingt es ihm auch; wo aber der Mensch die Wahrheit ernsthaft begehrt, wird er erkannt ....

Denn Ich helfe ganz gewißlich denen, die in der Wahrheit zu stehen begehren, und leite daher immer wieder das reine Wort zur Erde, wo Gefahr besteht, daß die Wahrheit verkannt wird, oder wo Mein Gegner schon so weit Grund gefunden hat, daß sein Lügenwerk Anklang findet. Immer wird es von den Menschen selbst abhängig sein, ob sie in den Besitz der Wahrheit gelangen, denn immer liegt es am Grade ihres Wahrheitsverlangens, daß ihnen diese auch unverbildet zugeführt wird.

Der Gegner aber suchet gleichfalls die Menschen zu bestimmen, sein Geistesgut anzunehmen, das er in Verblendung seines Denkens bemüht ist unter die Menschen zu streuen und es ihm auch gelingt, wenn sich Werkzeuge finden, die ihm dienen .... Denn es geht um deren innerste Einstellung zu Mir oder zu ihm. Diese ist ausschlaggebend, ob Ich oder Mein Gegner sich dann äußern kann. Aber niemals wird ein Werkzeug, das für Mich tätig ist, gleichzeitig von Meinem Gegner genützt werden können .... wie umgekehrt Ich auch niemals Mich eines Werkzeuges bediene, das Meinem Gegner seinen Willen schenkte und ihm diente.

Der Hochmut und das Geltungsbedürfnis sind Meinem Gegner die besten Angriffsziele, und er hat es dann leicht, einen Menschen zu bestimmen, ihm zu dienen, weil er ihm vorredet, daß Ich Selbst ihn auserwählte für eine Mission .... Aber diese Selbstprüfung muß auch ein Mensch selbst an sich vornehmen, um sich auch seiner Aufgabe sicher zu sein, ansonsten sich kein Irrtum einschleichen könnte, der aber offenkundig ist, wenn das Ergebnis Meinem reinen Wort aus der Höhe widerspricht, das Ich Selbst zur Erde leite, weil eine Richtigstellung immer wieder vonnöten ist. Denn die Erde ist von Irrtum überflutet, was die Menschen vertreten als Evangelium, ist von Irrtum durchsetzt .... die Wahrheit wird überall abgelehnt, der Irrtum aber gern angenommen, es verwirrt sich das Denken der Menschen, es ist keine Klarheit mehr, keine Übereinstimmung, kein rechtes Verständnis ....

Es ist alles abweichend von der reinen Wahrheit und wird doch als Wahrheit vertreten von den Menschen. Aber es ist der Irrtum auch zu erkennen von jedem Menschen, der den Willen hat, in der reinen Wahrheit zu stehen .... weil Ich diesem Selbst zur Seite stehe, weil Ich, als die Ewige Wahrheit, Mich an jeden Menschen verschenke, der die Wahrheit begehrt. Aber es wird auch dessen guter Wille gefordert .... und immer kann er Mich um Erleuchtung des Geistes bitten, und Ich werde sein Gebet erhören. Denn es muß der Mensch nun auch die Zusammenhänge erkennen können, und dann wird er auch wissen, wo Wahrheit und wo Irrtum zu finden ist ....

Ich bin der Herr, Ich bin Selbst die Wahrheit, und Ich bin die Liebe .... Ich habe die Macht, allen Menschen die Wahrheit zuzuleiten, aber Ich zwinge keinen Menschen, sie anzunehmen, weil der Besitz der Wahrheit vom Menschen selbst abhängt, wieweit er sie begehrt und sie erstrebt oder sich erbittet. Aber daß Mein Gegner nicht ablassen wird, gegen die Wahrheit anzukämpfen, das steht fest und sollte euch Menschen immer zu denken geben, daß ihr euch nur bewußt an Mich wenden sollet, wollet ihr in der Wahrheit wandeln ....

Amen

 
 
 

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