Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 7542 8.3.1960

Gottes Wort kündet Seinen Willen ....

Der Seele dienet alles Denken, Wollen und Handeln zum Vorteil, das mit dem Willen Gottes übereinstimmt .... Und der Wille Gottes ist Liebe .... Und so muß sich das Denken, Wollen und Handeln eines Menschen immer im Willen Gottes bewegen, wenn das Prinzip der Liebe vorherrscht, wenn die Liebe alles Denken, Wollen und Handeln bestimmt. Nicht oft genug kann euch Menschen daher die göttliche Liebelehre gepredigt werden, die euch eindeutig den Willen Gottes vorstellt und um die daher jeder Mensch wissen muß, der selig werden will.

Und weil die Menschen nachlässig werden, weil unter ihnen die Liebe erkaltet ist, weil sie der göttlichen Liebelehre gleichgültig gegenüberstehen, läßt Gott von oben Sein Wort ertönen .... Er macht die Menschen auf einen Vorgang aufmerksam, der wieder die Übermittlung der Liebelehre zum Anlaß hat, Er führt diese Lehre also erneut wieder den Menschen zu, auf daß sie ihre Wichtigkeit erkennen und sich gedanklich damit auseinandersetzen sollen .... Es ertönet Sein Wort aus der Höhe, das wieder die Liebe zu Gott und zum Nächsten lehret, um in den Menschen den Liebefunken zu entzünden, der verschüttet liegt und in Gefahr ist, erstickt zu werden.

Denn die Liebe ist unter den Menschen erkaltet, und sie wissen nicht, was das bedeutet .... daß es einen geistigen Tiefstand bedeutet, aus dem Gott die Menschen noch erretten möchte, bevor das Ende kommt. Gott Selbst spricht die Menschen an und gibt ihnen wieder die Gebote der Gottes- und der Nächstenliebe .... Er gibt ihnen wieder das gleiche Evangelium, das Er auch verkündete, als Er über die Erde ging. Denn Er will, daß die Menschen wieder in der Liebe leben, weil sie nur dann selig werden können, wenn sie ihr Wesen wandeln, das nur die Ichliebe kennt und daher der Mensch Gott fern ist ....

Gott will, daß die Menschen Verbindung suchen mit Ihm, was nur durch die Liebe möglich ist oder durch ein inniges Gebet, das aber auch nur ein liebeerfüllter Mensch zu Ihm emporsenden wird. Die Liebe ist das Erste, und die Liebe muß daher immer wieder gepredigt werden den Menschen, die ohne Liebe dahingehen und unselig sind. Erst wenn das Denken, Wollen und Handeln des Menschen von der Liebe bestimmt ist, lebt er nach dem Willen Gottes .... Und diesen Willen kündet Gott den Menschen durch Sein Wort. Er wird immer nur die Menschen hinweisen, daß sie Seine Liebegebote erfüllen sollen, denn dann stimmt auch ihr Denken, Wollen und Handeln mit dem Willen Gottes überein.

Die göttliche Liebelehre kann daher nicht ausgeschaltet werden, sie ist das Wichtigste, weil sie den Menschen die Richtlinie gibt für ihren Lebenswandel, weil sie in aller Deutlichkeit den Willen Gottes enthüllt, der immer die Liebe zu Gott und zum Nächsten sein wird, weil dann der Mensch sich wieder wandelt zur einstigen Vollkommenheit, weil er dann wieder sein Urwesen annimmt, das pur Liebe war. Und Gott wird immer wieder Sein Wort aus der Höhe ertönen lassen, denn dessen wird nicht mehr geachtet, was auf Erden gelehrt wird, wenngleich es auch die göttliche Liebelehre sein soll, doch es fehlt den Verkündern auf Erden die Kraft, wenn sie nicht in innigster Verbindung stehen mit Dem, Der Selbst das Wort ist von Ewigkeit ....

Und daher spricht Gott Selbst die Menschen an, und Er leitet Sein Wort direkt zur Erde, weil die Not auf Erden groß ist, weil die Liebe auf Erden erkaltet ist und weil nur durch die Liebe der Mensch errettet werden kann .... Und so wird er immer wieder gelehret, und es werden ihm immer wieder die Gebote der Gottes und Nächstenliebe gegeben, die er nur zu erfüllen braucht, um sich das ewige Leben zu erwerben. Doch ohne Liebe ist er verloren für ewige Zeiten, ohne Liebe lebt er sein Erdenleben vergeblich, ohne Liebe kann seine Seele nicht ausreifen, ohne Liebe bleibt er dem Gegner Gottes verfallen, der selbst bar jeder Liebe ist ....

Amen

 
 
 

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