Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 7783 30.u.31.12.1960

Bewußtes Hinwenden zu Gott ist bestandene Willensprobe ....

Der Wendepunkt im Leben eines jeden einzelnen ist gekommen, wenn der Mensch sich bewußt zu Gott hinwendet, wenn er Ihn innerlich anerkennt und mit Ihm in Verbindung tritt .... wenn er betet im lebendigen Glauben an Ihn. Dann hat die Seele den Weg der Rückkehr zu Ihm bewußt angetreten, und dann kann sie auch mit Sicherheit ihr Ziel erreichen auf Erden, daß sie erlöst von ihrer einstigen Schuld in das jenseitige Reich eingehen kann. Der Mensch muß sich also nur bewußt Gott zuwenden, nicht nur gewisse Formeln oder Gebräuche verrichten oder durch leere Worte den Glauben an Gott beweisen wollen. Denn Gott wertet nur, was im Herzen des Menschen ersteht, Ihn täuschen weder Worte noch Gebärden .... Aber ein Gebet im Geist und in der Wahrheit erreicht Ihn sicher, und dann nimmt Er Sich auch dessen an, der bewußt die Bindung mit Ihm sucht ....

Die bewußte Bindung zu Gott also ist auch die geistige Wende im Leben des einzelnen, die desto erfolgreicher ist, je eher sie eintritt; aber sie bedeutet das Bestehen der Willensprobe, die dem Menschen für sein Erdendasein gestellt ist. Vorher ist sein Leben ein Leerlauf, denn die Seele gewinnt nichts in der Zeit, wo der Mensch noch ohne Gott lebt. Und ohne Ihn lebt der Mensch, solange er noch keinen lebendigen Glauben besitzt, denn ein schulmäßiges Wissen um Gott, das den Menschen zugeführt wird, ist noch kein lebendiger Glaube .... Erst die bewußte Hingabe an Gott beweiset seinen Glauben, und von der Stunde an lebt auch die Seele auf, d.h., ihr Denken, Fühlen und Wollen bewegt sich nun auf geistiger Ebene, die Bindung mit Gott ist hergestellt, und Er Selbst nimmt Sich nun auch der Seele an, weil sie im freien Willen zu Ihm gefunden hat.

Und wieder muß betont werden, daß nur die Liebe solches zuwege bringt .... daß die Gedanken eines Menschen, der in der Liebe lebt, den rechten Weg nehmen, den Weg zur Ewigen Liebe, denn Liebe drängt zur Liebe, oder auch: Die Ewige Liebe zieht den Menschen zu Sich, der selbst Liebe übt. Und in diesem wird auch der Glaube lebendig, das Denken des Menschen wendet sich Dem zu, Der ihn erschaffen hat .... (31.12.1960) Der ihn nun ergreift und nicht mehr zurückfallen lässet, weil dessen freier Wille tätig wurde, denn sowohl die Liebe als auch der Glaube beweisen den zu Gott gerichteten Willen, und sie beweisen somit auch die bestandene Willensprobe, zwecks derer der Mensch auf Erden lebt ....

Amen

 
 
 

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