Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 8289 2.10.1962

Gott fordert den Glauben an Seine übergroße Liebe ....

Es muß in euch der Glaube an Meine Liebe stark sein, um zu begreifen, daß alles, was geschieht, für euch und euer Seelenheil gut ist und daß ihr nicht verlorengehen könnet, wenn ihr euch ergeben füget in alles, was über euch kommt. Und mag es noch so schwer euch erscheinen .... Ich weiß, was zu tragen ihr fähig seid, und Ich werde euch auch beistehen, wenn ihr euch vertrauensvoll auf Meine Hilfe verlasset. Die Zusicherung, daß ihr Meine ganze Liebe besitzet, soll euch furchtlos euren Erdenweg gehen lassen, denn wer sich in Meiner Liebe geborgen fühlt, dem kann nichts geschehen, und ob er noch so sehr von außen bedrängt wird .... Denn Ich weiß um alles, Ich weiß auch um die Stärke eures Glaubens, und dieser allein bestimmt die Größe eurer Not.

Daß ihr nun darum wissen dürfet, daß Ich Selbst euch belehre und euch über Mein Wesen aufkläre, das Liebe ist, Weisheit und Macht, das soll euch schon Meine Liebe beweisen, denn Ich will euch zu einem tiefen Glauben führen, weil die Kraft des Glaubens alles meistern wird. Dann gibt es für euch keine Bangigkeit, dann erkennet ihr stets in Mir euren Vater, Dem ihr euch wie Kinder anvertrauen könnet und Dessen endlose Liebe alles für Seine Kinder tun wird, um ihnen zu helfen auf ihrem Erdenweg und sie zu beglücken in der Ewigkeit ....

Meine Liebe ist es, an die ihr glauben müsset .... Denn diese Liebe lässet euch nicht fallen, und sie lenkt und leitet euch und legt euch das Erdenschicksal auf, das euch restlose Erlösung bringen kann, wenn ihr es nur wollet. Und diese Liebe starb für euch am Kreuz, diese Liebe kaufte euch mit ihrem Kreuzesopfer vom Gegner los, der ein Anrecht hatte auf euch, weil ihr einst ihm freiwillig gefolgt waret .... Die Liebe eines Vaters aber überläßt sein Kind nicht seinem Feind und Gegner, sondern sie kämpft um dieses Kind und errettet es aus seiner Gewalt .... Diese große Liebe also besitzet ihr, und so habt ihr auch die Gewähr dafür, daß ihr einmal frei werdet aus der Gewalt dessen, der euren Sturz zur Tiefe verschuldet hatte ....

Und wenn ihr als Mensch über die Erde gehet, sollet ihr es auch wissen, daß die Liebe des Vaters Seinen Kindern folgt und daß auch ihr zu denen gehört, die Seine Liebe freikaufte und sie euch zurückgewinnen will, ihr sollet wissen, daß auch ihr eurem Vater von Ewigkeit Liebe schenken sollet, auf daß Er euch endlos beglücken kann auf Erden schon und dereinst in der Ewigkeit. Könnet ihr nun an Meine endlose Liebe glauben, so werdet ihr auch jegliche Furcht und Bangigkeit, jegliche Schwäche verlieren, weil ihr immer wisset, daß euch nichts geschehen kann zu eurem Unheil, weil ein liebender Vater seine Kinder schützet vor allem, was ihnen schaden könnte.

Die Gewißheit, die Liebe des Vaters zu besitzen, macht euch frei und heiter, denn ihr vertrauet Mir alles an und zweifelt nicht daran, daß Er euch hilft in jeder Not. Ein Mensch, der diesen tiefen Glauben besitzet, der wird sich auch kraft diesen Glaubens mit Mir eng verbinden und ungewöhnlich wirken können an seinen Mitmenschen, indem er ihnen Hilfe leisten wird, die sonst über das menschliche Können oder menschliche Kraft hinausgeht, denn in der engen Verbindung mit Mir nimmt er selbst Meine Kraft in Anspruch, und er wirket mit Mir und Ich durch ihn .... Denn Meine Liebe kennt keine Grenzen, doch euer Glaube stellt oft selbst Grenzen auf, wenn er nicht stark genug ist ....

Und wieder ist die Stärke des Glaubens Folge eines Liebelebens, denn die Liebe erst macht den Glauben lebendig, d.h.: "Wer in der Liebe lebt, der lebt in Mir und Ich in ihm ...." , und also gibt es auch keinen Zweifel im Menschen, er ist sich Meiner Gegenwart bewußt, und dann weiß er auch, daß Meine Liebe unbegrenzt ist und auch dem Menschen unbegrenzte Kraft schenkt, wenn dieser sie wieder zum Liebewirken verwenden will .... Wer an Meine große endlose Liebe zu glauben vermag, der hat dies nur erreicht, weil er selbst ein Leben in Liebe führt, und dieser hat auch die letzte Willensprobe auf Erden bestanden, er ist bewußt zurückgekehrt zu seinem Vater von Ewigkeit, denn er verlangt nach der Liebe des Vaters, die ihn zu Sich zieht.

Oft aber muß Ich im Erdenleben den Menschen durch schweres Leid hindurchgehen lassen, auf daß er Mich suchet, auf daß er sich Mir gläubig anvertraut, Mich um Hilfe bittet und im Gewähren Meiner Hilfe auch Meine Liebe erkennt. Dann erst schenkt auch der Mensch Mir die Liebe, die Ich verlange, die das Kind wieder mit dem Vater vereinigt .... Und dann hat das Erdenleben ihm den Erfolg eingetragen, zwecks dessen er über die Erde geht: daß er sich freiwillig wieder mit Mir zusammenschließt, von Dem er sich einstens freiwillig trennte und unselig wurde .... Meine Liebe aber will ihm ewige Seligkeit bereiten, und sie wird auch einmal dieses Ziel erreichen ....

Amen

 
 
 

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