Bertha Dudde 1891 - 1965
Aktuelles Gottesoffenbarung Suche - Volltext Kontakt Read in English
  Willkommen Zum Werk Leseauswahl Schriftenangebot Downloads
     
BD 0182-1000 BD 1001-2000 BD 2001-3000 BD 3001-4000 BD 4001-5000
BD 5001-6000 BD 6001-7000 BD 7001-8000 BD 8001-9030 Dudde-Bücher
 
 

BD 8342 29.11.1962

Gehet zum Quell ....

Mein Lebensborn lässet euch unaufhörlich ein frisches, gesundes und heilkräftiges Wasser zufließen, das jedem Erdenwanderer zur Verfügung steht, wo jeder sich niederbeugen kann und daraus schöpfen und seinen Durst stillen .... Es ist wahrlich ein köstlicher Strom, der unaufhaltsam fließet und der für euch alle zugänglich ist, die ihr nur den Weg nehmet zu diesem Quell, den Meine Liebe euch erschlossen hat. Euer Pilgerweg auf Erden erfordert Kraft .... Diese steht euch zur Verfügung, weil euch auch gleichzeitig Lebenskraft zuströmt, auf daß der Körper seine Aufgabe erfülle und tätig werden kann nach seiner Bestimmung ....

Doch es geht im Erdenleben um das Ausreifen der Seele, und darum benötigt auch die Seele eine Zufuhr von Kraft, die jedoch nicht durch körperliche Nahrung ihr zugeführt werden kann. Es ist geistige Kraft, die sie benötigt zum Ausreifen, und diese empfängt sie von Mir Selbst in reichstem Maße und braucht sie nur zu nützen .... Diese geistige Kraft ist Mein Wort, es ist der Gnadenschatz, der nur gehoben zu werden braucht, es ist der Lebensborn, der eines jeden Erdenpilgers Seele speiset und tränket und ihr also das Ausreifen auf der Erde sichert. Doch es muß Mein Wort freiwillig entgegengenommen werden, es muß die Seele Hunger und Durst danach empfinden, und also muß der Mensch den Weg nehmen zum Quell, wo er das lebendige Wasser schöpfen kann, wo sich die Seele Kraft holen kann zu ihrem Erdenleben.

Ich lasse euch nicht kraftlos durch das Erdenleben gehen, Ich trage euch immer wieder köstliche Speise und erquickenden Trank an .... doch ihr müsset Meine Gaben auch dankend in Empfang nehmen und verwerten .... Ihr dürfet euch nicht dagegen wehren, und ihr dürfet auch nicht das Wasser des Lebens schöpfen weit abgelegen vom Quell, denn dann hat es schon viel seiner Heilkraft eingebüßt, dann hat es nicht mehr die Wirkung wie am Quell, wo es direkt von Mir euch dargeboten wird und wo ihr auch selbst eine große Heilkraft werdet feststellen können .... Machet euch die Mühe und gehet den Weg zum Quell, der nicht in der Tiefe zu finden ist, sondern ihr schon einen leichten Anstieg unternehmen müsset, d.h., ihr müsset ernstlich wollen, daß ihr eure Erdenaufgabe erfüllet, und bereit sein, euch von der Tiefe .... der Welt mit ihren Reizen und Verlockungen .... abzuwenden, und aufwärtsschreiten .... die Höhe suchen und ihr zustreben ....

Ihr müsset ernsten Willens den Quell des Lebens aufsuchen, dann werdet ihr überglücklich sein, ihn zu finden und euch erquicken zu können, denn das Wasser, das ihm entströmet, ist eine wahre Labsal für die Seele .... Und ihr könnet dann auch dessen gewiß sein, daß ihr keinerlei Unreinigkeiten zu fürchten habet, daß der Trank euch nicht schadet, sondern ihr nur daran gesunden könnet, weil Ich Selbst euch den Lebensborn erschlossen habe, Der Ich doch will, daß eure Seele noch auf Erden zur Gesundung gelange, und weil Ich auch weiß, daß sie darum einer kräftigen, heilsamen Nahrung bedarf, die ihr nur an jenem Quell geboten werden kann.

Sowie das Wasser sich schon ein Flußbett geschaffen hat und der Tiefe zufließt, ist auch eine Verunreinigung des Flußbettes möglich, und dann wird das Wasser auch an Heilkraft verlieren, wenn es nicht gar gänzlich untauglich wird und den Menschen schadet, die es genießen .... Es ist also dann keine Gewähr mehr gegeben, daß Mein Wort noch rein und unverfälscht bleibt, wenn es mit menschlichem Zusatzwerk vermengt oder gar durch menschliche Verstandesergebnisse ersetzt wird .... Davor will Ich euch alle warnen, daß ihr nicht ein Geistesgut entgegennehmet, das eher das Heil eurer Seele gefährdet als ihr zur Gesundung verhilft ....

Denn der Feind alles Lebens wird alles versuchen, Meinen Lebensstrom zu vergiften, indem er die Wahrheit mit Irrtum durchsetzt und die Seele dann wahrlich keinen Nutzen ziehen wird aus einem Geistesgut, das nicht von Mir ausgegangen ist, sondern ihn zum Urheber hat .... Daher ermahne Ich euch immer wieder, nicht jegliche Nahrung anzunehmen, sondern den Quell aufzusuchen, wo euch ungetrübtes Lebenswasser zuströmt, das Mich Selbst zum Ausgang hat und das Ich Meinen Geschöpfen ständig zuleiten werde, damit sie ihr Ziel auf Erden erreichen .... daß eure Seele ausreife und zum Leben gelange, das ewig währet ....

Amen

 
 
 

Druckversion

Kundgabe teilen / weitersagen auf:  
 
  | Vorige Kundgabe | | Seitenanfang | | Nächste Kundgabe |  
 
 

 

Home - Wort Gottes

Handschrift: Prolog 1

Handschrift: Prolog 2

 

 

Willkommen

Bertha Dudde - eine Einführung

Autobiographie von Bertha Dudde

Dudde - Bücher

 

     Stellungnahmen zum Werk

Archiv der Originale

Lorber - Dudde

Bezugsadressen

Links

Impressum

 

Copyright © 2002-2016  by bertha-dudde.info - berthadudde.de - gottesoffenbarung.de - wortgottes.info   -   Alle Rechte vorbehalten