Bertha Dudde 1891 - 1965
Aktuelles Gottesoffenbarung Suche - Volltext Kontakt Read in English
  Willkommen Zum Werk Leseauswahl Schriftenangebot Downloads
     
BD 0182-1000 BD 1001-2000 BD 2001-3000 BD 3001-4000 BD 4001-5000
BD 5001-6000 BD 6001-7000 BD 7001-8000 BD 8001-9030 Dudde-Bücher
 
 

BD 8650 20.10.1963

Ansprache an Weinbergsarbeiter ....

Immer wieder trete Ich an euch heran mit dem Auftrag, Mein Wort zu verbreiten, Licht hineinzutragen in das Dunkel, Mein Evangelium zu verkünden allen, die Ich euch in den Weg führe. Und wenn Ich euch diesen Auftrag gebe, dann könnet ihr auch dessen gewiß sein, daß Ich Selbst euer Bemühen segne und euch unterstütze in jeder Tätigkeit, die ihr für Mich verrichtet. Und Ich weiß es auch, in welcher Weise alles vor sich gehen muß, um von Erfolg zu sein, sowohl für die Mitmenschen als auch für euch ....

Ich werde eure Gedanken lenken, und Ich werde euch auch alle Hindernisse aus dem Weg räumen, weil Ich Selbst es doch will, daß Mein Wort den Menschen zugeführt wird, das Ich Selbst von oben zur Erde leite .... Und ihr könnt es glauben, daß Mir alles bekannt ist, daß Ich um den Willen einer jeden einzelnen Seele weiß und sonach auch darum, wer Mein Wort annehmen wird ohne Widerstreben .... Ich möchte euch auch bewahren vor erfolgloser Arbeit, und darum werde Ich euch auch die rechten Gedanken in das Herz legen, die ihr immer nur zu beachten brauchet, die ihr dann auch in die Tat umsetzen werdet Meinem Willen gemäß.

Oft aber erprobe Ich auch die Festigkeit eures Willens, ob ihr euch auch nicht zurückschrecken lasset von Fehlschlägen und Mir dennoch dienet .... Aber ihr könnet auch versichert sein, daß Ich mit Meiner Hilfe immer bei euch bin und daß euch sichtlicher Segen zufließet, nur dürfet ihr nicht nachlassen in eurem Streben, in eurer Weinbergsarbeit, und ihr müsset ständig bemüht sein, Mir aus vollem Herzen eure Liebe zu beweisen, die euch zur Arbeit für Mich antreibt. Und ihr sollet wissen, daß Ich treue Knechte in Meinem Weinberg benötige, weil die Finsternis fast undurchdringlich ist und Mein Licht in die Nacht hineingetragen werden muß.

Es ist kaum mehr reine Wahrheit anzutreffen, dagegen ist der Irrtum überall, wo nicht Mein Licht von oben zur Erde leuchtet. Menschliches Denken hat den Irrtum unterstützt, und der Verstand des Menschen findet auch nicht mehr allein aus dem Irrtum heraus. Was einmal in aller Vollkommenheit von Mir ausging, als Ich Selbst auf Erden wandelte und den Menschen die reinste Wahrheit brachte, das ist völlig verbildet worden und wird von den Menschen immer noch als Wahrheit vertreten, weil sie selbst verfinsterten Geistes sind und die Wahrheit vom Irrtum nicht mehr zu unterscheiden vermögen.

Doch nur die Wahrheit kann die Menschen zur Vollendung führen, der Irrtum dagegen wird sie stets mehr Meinem Gegner ausliefern, der selbst alles dazu tut, um den Geist der Menschen zu verfinstern, weil er sie nicht verlieren will und weil die Wahrheit hell und klar den Weg aufzeigt zu Mir, den der Gegner jedoch mit allen Mitteln zu verfinstern sucht, um die Menschen dem Abgrund zuzutreiben. Und die Menschen selbst lassen sich in aller Gleichgültigkeit auf den falschen Weg abdrängen von ihm, wenn sie nicht ständig durch Boten aus der Höhe ermahnt und gewarnt werden, wenn sie sich nicht leiten lassen von denen, die des rechten Weges kundig sind ....

Und Ich Selbst berufe Meine Boten und erteile ihnen den Auftrag, ihre Mitmenschen zu führen, ihnen ein rechtes Licht zu schenken, ihnen wahrheitsgemäß Belehrungen zu erteilen, die sie von Mir Selbst empfangen haben. Glaubet es, daß Ich nur deshalb von oben zu euch spreche, damit ihr selbst innerlich so überzeugt seid von der Wahrheit, daß ihr sie ebenso überzeugt vertretet euren Mitmenschen gegenüber. Glaubet es, daß es Mein Wille ist, den Mitmenschen die Wahrheit zu bringen, und daß ich darum auch jedes Bemühen segnen werde, das dieser Weinbergsarbeit gilt ....

Und glaubet es, daß Ich es weiß, ob und wann ein Mensch aufnahmefähig ist und wann ihm daher das Geistesgut zugeleitet werden soll, und Meinen Willen führe Ich wahrlich aus, indem Ich euch so lenke gedanklich und im Wirken für Mich, daß der Erfolg nicht ausbleiben wird. Denn gibt es etwas, was für Mich unmöglich wäre? Doch es braucht auch alles seine Zeit, weil Ich es auch am besten beurteilen kann, wann der Mensch reif ist für Meine Gnadengaben, die seine Seelenreife fördern sollen und wahrlich auch dafür geeignet sind. Traget Mir jedoch alle eure Wünsche und Bitten vor und haltet mit Mir vertrauliche Zwiesprache, erbittet euch ständig Meinen Segen, erbittet Meinen Schutz vor dem Wirken Meines Gegners, der auch alles tun wird, um die Arbeit für Mich und Mein Reich zu untergraben ....

Doch sowie ihr euch Mir und Meinem Schutz anvertrauet, sowie ihr alle eure Sorgen Mir übergebet, werde Ich auch all euer Bemühen zu einem guten Ende führen, Ich werde euch und eure Arbeit segnen, und ihr werdet euren Auftrag ausführen mit Erfolg .... Ich werde Selbst alle eure Schritte lenken, Ich werde euch an der Hand nehmen, und ihr werdet den rechten Weg gehen .... ihr werdet nur noch für Mich tätig sein wollen, weil ihr Meine Gegenwart spüret. Denn ihr empfanget Kraft von Mir, und ihr werdet euch so innig Mir verbunden fühlen, daß ihr glücklich seid, Mir dienen zu dürfen, weil ihr nun erst eure Mission erkennet und sie treulich erfüllen wollet nach Meinem Willen ....

Amen

 
 
 

Druckversion

Kundgabe teilen / weitersagen auf:  
 
  | Vorige Kundgabe | | Seitenanfang | | Nächste Kundgabe |  
 
 

 

Home - Wort Gottes

Handschrift: Prolog 1

Handschrift: Prolog 2

 

 

Willkommen

Bertha Dudde - eine Einführung

Autobiographie von Bertha Dudde

Dudde - Bücher

 

     Stellungnahmen zum Werk

Archiv der Originale

Lorber - Dudde

Bezugsadressen

Links

Impressum

 

Copyright © 2002-2016  by bertha-dudde.info - berthadudde.de - gottesoffenbarung.de - wortgottes.info   -   Alle Rechte vorbehalten