Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 8920 29.1.1965

Der geistige Tiefstand der Menschen zieht das Ende heran ....

Daß auf Erden in geistiger Beziehung ein solcher Tiefstand ist, hat allein in der Lieblosigkeit seine Begründung, die Mein Gegner anschürt und die Menschen immer tiefer sinken läßt. Denn die Liebe allein führt zur Höhe, durch die Liebe entwindet sich der Mensch dem Einfluß Meines Gegners, die Liebe erleuchtet sein Denken, die Liebe lässet den Menschen Verbindung suchen mit der Ewigen Liebe, er erkennt Jesus Christus an als Erlöser der Welt und trägt Ihm alle Sünden vor, daß Er sie ihm vergebe.

Die Liebe also wandelt den Menschen um zu seinem Urwesen, während die Lieblosigkeit ihn immer tiefer herabzieht und der geistige Zustand dadurch katastrophal wird, so daß eine Auflösung der Erdschöpfung nicht mehr zu umgehen ist. Denn es muß dem Gegner die Macht über das Geistige wieder entwunden werden, und wieder muß diesem Geistigen eine Möglichkeit zur Aufwärtsentwicklung gegeben werden. Denn es würde die Lieblosigkeit nur immer mehr zunehmen, eine Besserung ist auf Erden nicht mehr zu erwarten, und zudem ist die dem Geistigen zugebilligte Erdenzeit verstrichen, es muß eine neue Entwicklungsperiode beginnen, wo alles wieder in gesetzlicher Ordnung vor sich geht.

Dieser Tiefstand ist das Endergebnis des Wirkens Meines Gegners, das er wohl als einen Triumph betrachtet, es aber nicht erkennt, daß ihm die Macht über das Geistige wieder auf lange Zeit genommen ist, denn solange es wieder im Mußzustand durch die Erdschöpfung geht, hat er darüber die Macht verloren .... Immer wieder wird sich dieser Vorgang wiederholen, doch für euch Menschen nicht feststellbar, denn ihr wisset nicht um den Anfang einer Erlösungsperiode und um deren Ende, weil diese Zeit so weit auseinanderliegt, daß euch das Wissen darum verlorengeht.

Und das muß auch so sein, auf daß kein Glaubenszwang irgendwelcher Art euch bestimmen könnte zur Wandlung eures Willens, der immer seine Freiheit behalten muß. Daß Ich euch zur rechten Zeit wieder in Kenntnis setze, wenn eine solche Umwandlung der Erde vor sich geht, auch das geschieht ohne Willenszwang, denn da euch jegliches Wissen um solche fehlt, werdet ihr es kaum als glaubwürdig annehmen, daß ihr kurz vor dem Ende steht .... bis auf die kleine Schar der Meinen, die in tiefem Glauben stehen und dessen gewiß sind .... Aber auch sie erfahren weder Tag noch Stunde .... Und so geht auch nun wieder eine Erlösungsperiode zu Ende, wobei Ich des noch in den Schöpfungen gebundenen Geistigen gedenke, das auch wieder in andere Formen eingezeugt werden muß, um einmal das Stadium als Mensch zu erreichen.

Und Ich kann nicht genug warnen und mahnen, daß ihr Menschen euch wandelt in eurer Gesinnung, daß ihr euch bemühen sollet, die Liebe zu üben und von jeglicher Lieblosigkeit abzulassen, denn sie bringt euch sicher das Verderben. Daß noch viel Not über die Erde geht, soll euch Menschen auch eine Hilfestellung sein, denn dadurch könnet ihr euch zu Liebewerken veranlaßt fühlen, und Ich werde eines jeden Menschen Herz anrühren, daß es sich hilfswillig betätigt. Doch einmal ist der Tag des Endes da, und wer sich nicht zuvor schon durch Liebedienste einen kleinen geistigen Aufstieg geschaffen hat, der ist rettungslos verloren ....

Die Schöpfung nimmt ihn wieder auf, und er muß als aufgelöst seinen Entwicklungsgang wieder von neuem beginnen. Denn Meinem Gegner müssen alle Schöpfungen wieder entwunden werden, da er seine Macht mißbraucht hat über seine Befugnis hinaus. Denn er wird es so weit bringen, daß den Menschen jeglicher Glaube an einen Gott genommen wird. Dann muß er mitsamt seinem Anhang wieder gebunden werden auf lange Zeit, und es beginnt ein neues Leben in Frieden und Eintracht, in Liebe und einem Leben in göttlicher Ordnung, wo Ich Selbst weilen kann unter den Meinen, unter denen, die standhalten allen Anfeindungen von seiten des Gegners .... die also ausharren bis an das Ende ....

Amen

 
 
 

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