Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 0634 22.10.1938

Jüngster Tag ....
Los der Guten und Bösen im Jenseits ....

An der Pforte des Paradieses werdet ihr stehen am jüngsten Tage und Einlaß begehren, und es werden gerichtet werden die Lebendigen und die Toten. Wer voll des Lebens und Glaubens war, der wird eingelassen werden in das Reich der ewigen Herrlichkeit, doch wehe denen, die tot sind .... denen der Glaube fehlt und die somit in Verworfenheit sich unwürdig gemacht haben des himmlischen Paradieses. Diese werden keine Aufnahme finden, sondern in tiefste Finsternis hinabgestoßen werden. Ihnen hat der Herr auf Erden Hinweise übergenug gegeben, auf daß sie zurückfinden sollten zu Ihm, doch Seine Worte verhallten ungehört, und zu ihrem eigenen Unglauben fügten sie noch die Schuld am Unglauben anderer hinzu, indem sie ihnen allen Glauben zu zerstören suchten und sich ob ihres erreichten Zieles freuten. O wehe denen ....

Die eigene Seele in den Abgrund zu stoßen ist unsagbar traurig und verwerflich, doch mitschuldig zu sein an der Verdammnis der Mitmenschen resp. ihrer Seelen ist unverantwortlich und wird vom göttlichen Rächer mit Seinem Zorn belegt werden schon hier auf Erden und im Jenseits. Es werden sich der Herrlichkeit erfreuen, die zu Gott gefunden haben .... die Ihm treu gedient und sich vereinigt haben mit dem göttlichen Vatergeist. Ihnen wird helles Licht strahlen im Jenseits, und unvergängliche Freuden werden ihrer harren, denn die Liebe des Vaters ist unermeßlich und bereitet ihnen alle Wonnen des Himmels.

Und so wird allen der gerechte Lohn zuteil werden in der Ewigkeit, die Gerechten werden leben im Herrn, und aus der Nähe des Herrn werden verstoßen alle, die Seinen Geboten zuwiderhandeln und Ihn nicht als ihren Schöpfer und Vater anerkennen wollten. Und diese Entfernung vom Vater wird ihnen größte Qual sein; denn alles Licht wird ihnen genommen, und tiefste Finsternis ist ihr Anteil. Das Maß ihrer Unzulänglichkeit wird sie bedrücken und einen schmerzvollen Reuezustand schaffen, und sie werden sich auflehnen gegen die unerbittliche Macht, die sie in Banden hält. Jenen guten Geistern aus Gott aber ist nun die Aufgabe, ihr Erlösungswerk an ihnen zu beginnen und durch ihre nimmermüde Liebe auch diese Seelen emporzuholen zum Licht.

Unsagbar langwierig ist solches Beginnen, und Widerstände aller Art setzen sich den liebenden Geistwesen entgegen. Wer erkennt und bereut, ist nicht unrettbar verloren und kommt, wenn auch unter qualvollen Leiden, doch langsam zur Höhe. Doch der Haß und das Laster verrammt sich oft mit vollem Willen den Weg, der aus der ewigen Finsternis zum Licht führen könnte. Dort ist dann der Zustand gleichfort größtes Elend. In unbeschreiblich langer Zeit müssen solche Seelen durch das Feuer ihrer Leidenschaften gehen, bis die ihnen immer wieder zugewendete Barmherzigkeit angenommen wird .... Doch Ewigkeiten können darüber hingehen .... Und in gleichen Ewigkeiten erstrahlt den Kindern Gottes das Feuer göttlicher Liebe .... sie sind vereint mit der ewigen Gottheit, dem Uranfang alles Seins ....

Amen

 
 
 

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