Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 1532 22.7.1940

Befolgen des göttlichen Wortes ....
Wirksamkeit dessen ....

Bringe folgendes zur Niederschrift: Die Worte, von oben gegeben, müssen dankend in Empfang genommen und im Herzen erwogen werden, um nun auch zu wirken als Kraft. Was niedergeschrieben ist, soll nun wirken .... es soll die Gedanken der Menschen anregen und sie bestimmen, dem Wort entsprechend zu leben. Und nun wird auch die Wirkung des göttlichen Wortes zu spüren sein, indem es die Menschen veredelt, sie zur Liebe erzieht und sie zum Streben nach Gott, nach dem Licht und der Wahrheit veranlaßt.

Das Wort Gottes entgegenzunehmen ist allein nicht genügend, es muß nun der Mensch alles in die Tat umsetzen, und das erfordert Kraft, die er sich erbeten muß. Also ist immer wieder das Gebet nötig, um das göttliche Wort befolgen zu können, denn die Kraft des Menschen ist unzulänglich, wird aber ungemessen vermehrt, so dies erbeten wird. Es genügt der Wille des Menschen, Gott zu dienen und sich selbst zur Entgegennahme des Gotteswortes vorzubereiten, um dieser Gnade gewürdigt zu werden. Es muß nun aber auch der ganze Wille aufgeboten werden, das Empfangene zum geistigen Eigentum zu machen, d.h., es muß Herz und Verstand tätig sein, um das Gebotene in sich wirken zu lassen, und es muß gleichzeitig der Wille stark sein, Gottes Willen, der den Menschen kundgetan wird, zu erfüllen. Es muß also das, was Gott gibt, auch verwertet werden, auf daß der Segen dessen sichtbar werden kann.

Und es gibt so endlos viele Möglichkeiten, das göttliche Wort in sich wirken zu lassen .... es ist immer der Wille Voraussetzung, dem Folge zu leisten, was Gott verlangt. Und je nachdem nun dieser Wille in die Tat umgesetzt wird, wird der Mensch auch den Segen und die Kraft spüren als erhöhten Willen, Gott zu dienen, verstärkte Erkenntniskraft und freudiges Dienen dem Nächsten, der seine Hilfe benötigt. Dann erst wird das Wort Gottes bewußt entgegengenommen, wenn es zum geistigen Eigentum geworden ist und befolgt wird. Das Wissen allein ohne die Tat genügt nicht.

Gott will, daß Seine Gabe mit tief dankbarem Herzen empfangen wird und nun nicht achtlos zur Seite gelegt wird. Die Menschheit aber hört wohl das Wort, läßt es aber unbeachtet vorübergehen .... Und also mangelt es ihr auch an Kraft, Göttliches zu erkennen. Es kann somit auch die Kraft des göttlichen Wortes nicht wirksam werden, und es wird der Menschheit daher nicht die Wahrheit dessen bewiesen werden können, was Gott als Verheißung den Menschen zugehen läßt. Doch der gläubige Mensch, der nach dem Wort Gottes lebt, wird vollauf die Segnungen dessen an sich selbst erfahren ....

Amen

 
 
 

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