Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 2102 8.10.1941

Kraft und Macht der Liebe ....
Vollkommenheit ....

Die Liebe ist der Wunder größtes .... sie ist Kraft und Wirkung zugleich .... sie ist eine Macht, die alles beherrscht und die gleichzeitig dient .... sie ist der Gegenpol des Hasses und der Lieblosigkeit so, wie Gott als die Liebe Selbst der Gegenpol dessen ist, der den Haß in sich trägt wider Ihn. Die Liebe ist der Urgrund alles Lebens, und es ist nichts, was die Liebe nicht hervorgebracht hat.

Selbst der Gegenpol Gottes ward aus der göttlichen Liebe heraus geschaffen, doch als höchst vollkommenes Wesen, das sich selbst zur Unvollkommenheit werden ließ durch seinen Willen. Da Gott die ewige Liebe ist, muß alles, was aus Ihm ist, auch gut sein, weil die Liebe niemals etwas Schlechtes gebären kann. Somit ist alles gut aus Gott hervorgegangen.

Doch die Liebe ließ auch nichts Unfreies entstehen, denn Unfreiheit ist etwas Unvollkommenes, kann also niemals göttlichen Ursprungs sein. Wo die Liebe Gottes tätig ist, dort geht nur höchst Vollkommenes hervor. Was aber unvollkommen ist, hat nicht die Liebe zum Ursprung, oder es ist durch Lieblosigkeit in einen Unvollkommenheitsgrad gedrängt worden.

Der Grad der Liebe also ist bestimmend für den Grad der Vollkommenheit, d.h., der Mangel an Liebe wird sich immer in Unvollkommenheit auswirken .... es sei dies auf Erden oder im Jenseits, das Gesetz der Liebe bleibt überall unumstößlich, ihm sind alle Schöpfungen unterworfen. Der Zustand des Wesenhaften hängt gleichfalls von diesem Gesetz ab, und Leben oder Tod hat ebenfalls den Grad der Liebe zur Bedingung.

Liebe soll allem innewohnen, was aus der ewigen Liebe hervorgegangen ist, dann wird es herrschen und dienen zugleich, es wird erschaffen und gestalten können wieder kraft seiner Liebe und unvorstellbare Beglückung darin finden .... Sowie aber Lieblosigkeit und Haß die Liebe verdrängt, geht etwas Unvollkommenes aus dem Willen des Gestaltenden hervor, das weder glückspendend noch Glück-auslösend ist. Und es wird dieses sein überheblichen Geistes, es wird wieder Haß und Lieblosigkeit in sich tragen.

Doch die Liebe ist Kraft und ihre Wirkung unvorstellbar. Sie nimmt den Kampf auf mit der Lieblosigkeit, sie gibt unentwegt und sucht so das an sich Lieblose für sich zu gewinnen, sie sucht es zur Liebe zu wandeln und wieder dem Vollkommenheitszustand zuzuführen. Sie sieht nicht untätig zu, wie die Lieblosigkeit zerstörend sich auswirkt, sondern sie setzt ihre Kraft dagegen und baut auf .... Und es ist die Liebe die stärkste Macht .... sie überwindet alles und führt letzten Endes auch das aus der Lieblosigkeit Entstandene zur Liebe, d.h. zu Gott zurück ....

Amen

 
 
 

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