Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 2156 19.11.1941

Kraftströmung aus dem Lichtreich ....

Aus dem Reiche des Lichtes strömen unentwegt den Menschen Kräfte zu, und es könnte die Menschheit wahrlich in kurzer Zeit erlöst sein, würde sie die ihr zuströmenden Kräfte nützen nach göttlichem Willen. Doch nur wenige Menschen bedienen sich dieser Kraft aus dem Lichtreich, diese aber schreiten schneller in ihrer Entwicklung vorwärts. Also ist es auch möglich, sich während des Erdenlebens zum Lichtwesen zu gestalten, sowie der Mensch dazu den ernsten Willen hat. Unfähig ist er nicht, nur zumeist unwillig.

Soll nun die Unwilligkeit gewandelt werden in einen Gott-ergebenen Willen, so muß dem Menschen das Wissen übermittelt werden um die Auswirkung des unrechten wie des rechten Willens im Erdenleben und im Jenseits. Der unrechte Wille auf Erden ist Hindernis zum Empfangen der Kraft aus dem Lichtreich, und ohne Kraft ist der Aufstieg zur Höhe unmöglich, also das Los im Jenseits nach dem leiblichen Tode seinem Unvollkommenheitszustand entsprechend ein Zustand der Not und Pein, während der rechte Wille Kraft und Gnade von Gott erbitten läßt und dies ihm den Aufstieg zur Höhe sichert, also nach dem Tode ihm ein freies, unbeschwertes Leben in Kraft und Seligkeit beschieden ist.

Das Wissen um die Folgen seiner irdischen Einstellung kann den Menschen bestimmen, sich aus eigenem Antrieb den gebenden Wesen des Lichtreiches zuzuwenden und sie um Hilfe anzurufen in seiner irdischen Schwäche und Not. Und nun kann ihm die Kraft vermittelt werden. Nur den guten Willen benötigen die Lichtwesen .... den Willen, das Rechte zu tun und Gott dadurch näherzukommen.

Dieser Wille trägt dem Menschen den Zustrom geistiger Kraft ein, und er kann dann ausführen, was sein Wille anstrebt .... er wird sich Gott nähern im Denken, im Handeln und im Reden. Er kann dann nichts vollbringen, was dem Willen Gottes entgegen geht; er kann nur schwach werden, so das Anfordern der Kraft, das Gebet, schwächer wird; aber immer wieder wird er zu Gott zurückfinden und es fühlen, daß er auf dem rechten Wege ist, so er sich Gott und Seiner Gnade überläßt.

Der Widerstand des Menschen macht die Zuwendung der Kraft aus dem Lichtreich unmöglich, denn wirksam kann die Kraft nur dort werden, wo sie widerstandlos entgegengenommen wird. Und darum soll den Menschen von seiten der Kraftträger auf Erden .... das sind die Menschen, die den Kraftstrom aus dem Lichtreich willig in Empfang nehmen .... das Wissen um die Wirkung dieser Kraft sowohl als auch um das Manko eines kraftlosen Erdenmenschen nahegebracht werden, auf daß er sich nun selbst entscheide und gleichfalls die Zuwendung der Kraft erbitte, die unbedingt erforderlich ist zur Umgestaltung seines Wesens, solange er auf Erden weilt ....

Amen

 
 
 

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