Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 2290 6.4.1942

Gottes Schutz dem Empfänger der Offenbarungen ....

Das geoffenbarte Wort Gottes, d.h., das Wort, das direkt von Gott empfangen wird, trägt den Stempel der göttlichen Liebe in sich, denn es ist dieses Wort die unmittelbare Ausstrahlung Dessen, Der die Liebe Selbst ist. Es braucht also der Empfänger dieses Wortes keine Bedenken zu haben, daß er um des Wortes willen bedrängt wird, solange er die göttliche Offenbarung entgegennimmt. Sowohl geistige wie irdische Gegner können ihre Macht und Kraft nicht gebrauchen, denn diese zerbricht an der Kraft Gottes. Es können wohl Versuchungen an den Empfänger des Wortes herantreten in Form von Drohungen, doch niemals werden diese Drohungen zur Ausführung kommen können, denn Gott Selbst wacht über Seine Werkzeuge, solange sie ihre Mission noch nicht erfüllt haben.

Der Wille des Menschen, Gott zu Diensten zu stehen, ist der größte Schutz vor jenen Kräften. Er bildet dadurch gleichsam eine undurchdringliche Mauer um sich, die keiner der Gegner durchbrechen kann, denn wer Kraftempfänger ist aus Gott, der kann auch Widerstand leisten durch eben jene Kraft, die ihm unmittelbar zuströmt. Es muß ein jeder Angriff wirkungslos bleiben, und nur Schwäche des Glaubens kann die Widerstandskraft verringern. Solange aber der Geist aus Gott offensichtlich wirkt, ist der Beweis gegeben, daß Gottes Liebe sich Seinem Diener zuneigt und Seine Liebe und Allmacht wird ihn schützen vor jeglicher Gefahr. Zudem aber ist das göttliche Wort nur selten zur Erde zu leiten, weil dies von der Dienstwilligkeit eines Menschen abhängig ist.

Die Notwendigkeit des Übertragens der reinen Wahrheit zur Erde aber ist jedem denkenden Menschen verständlich, und es wäre die Macht Gottes wahrlich sehr gering, wenn Sein Wille nicht genügte, einen dienstbereiten Menschen den Anfeindungen seiner Gegner zu entziehen. Es wird dieser sorglos seines Amtes walten können, weil er ja der Ausführende des göttlichen Willens ist und er einer Sache dient, die dem geistigen Wohl der Menschheit zuträglich ist, das heißt deren Seele zum Heil gereichen soll. Solange der Mensch bereit ist, als Mittler zwischen Gott und den Menschen zu dienen, ist er, obgleich noch auf der Erde, ein Mitarbeiter der Wesen jenes Reiches, wo irdische Macht nicht hinreicht, und also ist er auch der irdischen Macht unerreichbar, weil die göttliche Macht seinen Lebensweg nun lenkt und bestimmt nach Seinem ewigen Ratschluß.

Und so wird sich sein Erdenleben nun vollziehen nach göttlichem Willen, denn er unterstellte seinen Willen bewußt unter jenen, er ließ sich ergreifen von der Liebe Gottes, er ließ sich durchfluten, und er empfängt nun unausgesetzt göttliche Kraft, gegen welche irdische Macht nicht mehr aufkommt. Erst wenn der Mensch seine Erdenmission erfüllt hat, wird seinem Wirken auf Erden Einhalt getan, niemals aber von seiten der Menschen, sondern Gott Selbst bestimmt das Ende, indem Er ihn abruft von der Erde, auf daß er seine erlösende Tätigkeit im Jenseits fortsetzen kann, wo seiner eine neue Aufgabe harrt ....

Amen

 
 
 

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