Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 2862 27.8.1943

Vermittlung des Wort Gottes - Akt der Gnade ....

Wer sich eines Lebenswandels in Liebe befleißigt, der wird auch Meine Gnade und Mein Wohlgefallen finden, und folglich wird er auch der Weisheit aus Mir gewürdigt werden. Und darum ist nicht das Wissen maßgebend, das sich ein Mensch verstandesmäßig angeeignet, sondern nur das Wissen, das er von Mir Selbst empfangen hat als Ausfluß Meiner Liebe und Gnade. Doch solange sie ohne Liebe dahinleben oder Meine Liebe noch nicht recht erkennen, fehlt ihnen auch der Glaube und das Wissen um Mein Wirken an denen, die Mir ergeben sind und dies durch werktätige Nächstenliebe beweisen. Und folglich wissen sie auch nicht um die direkte Vermittlung Meines Wortes, um die Zuleitung der Wahrheit, die Meine Liebe auf einen willigen Menschen überträgt, um sie durch diesen auch den Mitmenschen zugänglich zu machen.

Es ist ein Akt der Gnade, den die Menschen erkennen müßten, so sie ernsthaft prüfen und sich Meine Liebe zu ihnen vorstellen möchten, und doch wollen sie diese Gnade nicht gelten lassen, sie wollen ein solches Liebeswirken Meinerseits in Abrede stellen, weil sie selbst durch mangelnde Liebe Meine Vaterliebe nicht zu erkennen vermögen, weil sie auch nicht wissen, in welcher Not sich die Menschen befinden und wie dringend sie Hilfe brauchen. Die Menschen selbst stehen der geistigen Not ihrer Mitmenschen teilnahmslos gegenüber, und den gleichen Maßstab legen sie auch an Meine Liebe an, daß sie untätig zusieht, wie die Menschen irrige Wege gehen, die immer weiter von Mir wegführen. Und sie wollen es nicht glauben, daß Ich Mich eines Menschen bediene, um sie aus dem Irrtum herauszuführen, indem Ich ihm die Wahrheit zuleite, die ihnen Rettung bringen kann in der Not der Seele.

Denn nur die Wahrheit ist nötig, auf daß die Seelen gesunden, die Wahrheit ist das einzige Mittel, Mich zu finden und der großen geistigen Not zu entrinnen. Und weil Ich um den Irrtum weiß und um seine Folgen, erbarmet Mich die Menschheit, die Mich nicht mehr erkennt, so Ich sie Meine Liebe fühlen lasse. Denn nur die Liebe erkennet Mich und Mein Wirken, nur der liebende Mensch spürt Meine Kraft und Meine Gnade, und nur der liebende Mensch nimmt Meine Kraft und Gnade bewußt in Empfang .... Den anderen aber bleibt Mein Wirken verborgen, weil Ich in ihnen selbst nicht wirken kann, solange sie nicht glauben, daß die ewige Liebe Sich verkörpert in einem liebenden Herzen und dieses alle Weisheit lehret, daß Sie im Wort zu den Menschen niedersteigt, sowie ein Mensch in Liebe sich Gott zum Dienst anbietet und willens ist, das empfangene göttliche Wort zu verbreiten unter den Menschen, das Meine übergroße Liebe zu diesem Zweck zur Erde leitet ....

Amen

 
 
 

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