Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 3492a 5.7.1945

Kampf zwischen Licht und Finsternis ....

Es kämpfen gute und schlechte Kräfte um die Seele des Menschen und beiden ist große Macht gegeben von Gott, denn sowohl die Lichtwesen sind kraftdurchdrungen wie auch die Wesen, die Gott abgewandt sind, weil letztere die Kraft beziehen vom Gegner Gottes, dem sie als urgeschaffenem Geistwesen unbegrenzt zur Verfügung stand und sie ihm von Gott aus auch nicht geschmälert wird. Doch es können die Lichtwesen den Sieg davontragen, wenn der Mensch selbst sich ihnen überläßt, indem sein Wille Gott zugewandt ist und er dadurch dem Wirken der Lichtwesen keinen Widerstand entgegensetzt. Der Mensch selbst muß das Übergewicht herstellen durch seinen Willen ....

Sowie nun der Wille sich dem Bösen zuneigt, vermehrt er dessen Kraft, und seine Seele unterliegt dem Wirken des Gegners von Gott. Es ist aber der Mensch niemals schutzlos den bösen Gewalten ausgeliefert, sondern ständig sind die Lichtwesen bereit, um seine Seele zu ringen, ständig setzen die Lichtwesen ihre Kraft dagegen, und ständig suchen sie, den Willen des Menschen Gott zuzulenken, um das Übergewicht herzustellen und dadurch die bösen Gewalten zu besiegen. Daß aber letzteren das Recht eingeräumt wurde, die Seelen zu bedrängen, ist zur Erlösung des gefallenen und also gebundenen Geistigen notwendig, weil es sonst den freien Willen nicht gebrauchen könnte, in welchem die Erlösung allein stattfinden kann. Und es suchen nun beide Kräfte, den Willen des Menschen für sich zu gewinnen, beide suchen ihren Einfluß geltend zu machen auf die Seele, doch in verschiedener Richtung ....

Die Lichtwesen sind vom Willen Gottes durchdrungen, und ihr Bestreben ist es, den göttlichen Willen auf die Menschen zu übertragen, d.h., das Denken des Menschen so zu lenken, daß es voll und ganz der göttlichen Ordnung sich einfügt, daß sich der menschliche Wille voll und ganz dem göttlichen Willen unterstellt .... In gleicher Weise streben die schlechten Kräfte ihr Ziel an .... sie lenken das Denken des Menschen auf irdische Dinge, auf Vermehrung irdischer Güter, und sie suchen dadurch irdische Triebe im Menschen zu entfesseln, die Gott-widrig sind, d.h. jeglicher Liebe entbehren zu Gott und zum Nächsten, dagegen nur in der Eigenliebe geboren werden, die immer den Menschen herabziehen in das Reich des Gegners von Gott ....

 
 
 

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