Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 3650 7.1.1946

Austeilen geistiger Güter ....

Geistige Reichtümer teile Ich Selbst aus, einem jeden, der sie begehret .... Keine Bitte darum wird ungehört verhallen, keine Bitte wird unerfüllt bleiben, die dem Wohl der Seele gilt, die geistige Güter betrifft, die Ich überaus gern Meinen Kindern auf Erden vermittle. Doch auch Ich fordere eine Gegenleistung, Ich teile das Wissen, das der Wahrheit entspricht, unter Bedingungen aus, die vorerst erfüllt werden müssen, auf daß der Empfangende sich würdig erweise Meines Gnadengeschenkes .... Ich verlange liebetätige Herzen, die Meine Gabe entgegennehmen ....

Und so der Mensch ernstlich trachtet danach, für seine Seele Vorteile zu erringen, so ihm das Wohl seiner Seele als erstes angelegen ist, wird er auch diese Meine Bedingung erfüllen, er wird aus innerstem Antrieb liebetätig sein, denn das Verlangen nach geistigem Gut tritt erst dann ein, wenn der Mensch irdische Güter geringachtet, wenn er die Eigenliebe überwunden hat und an deren Stelle die uneigennützige Nächstenliebe getreten ist. Darum wird jeder ernstlich geistige Güter anstrebende Mensch auch in der Liebe zu leben sich bemühen, und darum wird auch keine Bitte unerfüllt bleiben, denn Ich Selbst helfe dem Bittenden, daß der Liebesfunke in ihm zur Flamme wird, Ich Selbst treibe ihn an zum Liebeswirken, ohne jedoch seinen Willen zu zwingen. Ich lege ihm die Gedanken ins Herz, die er aufnehmen, aber auch ablehnen kann, und sporne ihn so an zu reger Betätigung in Liebe.

Denn will der Mensch sich gestalten nach Meinem Wohlgefallen, will er für sich geistige Vorteile gewinnen, so wird ihm auch stets die Kraft zur Ausführung seines Willens gegeben von Mir, und Meine Kraftzufuhr bedeutet auch erhöhtes Liebeswirken, weil es die Liebeausstrahlung Meiner Selbst ist. Darum wird kein Mensch auf niedriger Geistesstufe bleiben, der zur Höhe verlangt .... Denn er kommt Meinem Willen nach, er erfüllt seinen Erdenlebenszweck, er nützet seinen Willen in rechter Richtung, und sein Denken wird von Stund an von Mir gelenkt, sowie er die geistige Höhe zu erklimmen sucht .... Immer aber setzt dies die Verbindung mit Mir voraus, das Gebet, das vollgläubig zu Dem emporgesandt wird, Der geistige Güter austeilet .... Also immer muß Ich anerkannt werden als Spender des Lichtes, als Geber der Wahrheit, als Quell der Kraft und als Inbegriff der Liebe ....

Wer also gläubig ist, der schreitet unweigerlich zur Höhe, und wer schwachgläubig ist und die Bitte um die Wahrheit in die Unendlichkeit sendet, auch der wird Gnade finden, indem sein schwacher Glaube eine Stärkung erfährt, indem sein Gebet stets persönlicher wird, indem er zuletzt mit einem Wesen Zwiesprache hält, Das ihm Sich stets mehr und mehr offenbart und ihm nicht die geistigen Güter verwehret .... Das auch ihn in die Wahrheit einführt, weil es sein Wille ist, zur Wahrheit zu gelangen .... weil er unbewußt danach strebt, vollkommen zu werden, weil er seinen mangelhaften Zustand der Unwissenheit beheben will und jedes Verlangen nach geistiger Reife Mein Wohlgefallen findet .... Denn dies ist Ziel und Zweck des Erdenlebens, daß ihr geistig reifet, und darum wird keine Bitte vergeblich sein, die ihr um eurer Seele willen zur Höhe sendet ....

Amen

 
 
 

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