Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 3662 20.1.1946

Stimme des Vaters ....

Wer die Stimme des Vaters erkennet, der ist auch ein rechtes Kind des Vaters und also ein Anwärter auf die ewige Seligkeit .... Ich gebe Mich den Meinen stets zu erkennen, und wer Mir seine Kindschaft beweiset, indem er zu sein sich bemüht, was Ich bin .... die Liebe .... dem trete Ich auch so offensichtlich gegenüber, daß er Mich zu erkennen vermag, und so er Mein Wort vernimmt, direkt oder durch Meine Boten, so erkennt er Mein Wort auch als Meine Gabe, er erkennt Mich Selbst im Wort und lässet es zu sich sprechen, er öffnet sein Herz und empfindet die Wohltat Meines Liebewirkens an ihm, er gibt sich voll und ganz Mir zu eigen und gehört also zu den Meinen, die der Vater ewiglich nicht mehr verlässet, weil sie zu Ihm zurückgefunden haben im freien Willen.

Und daran werdet ihr die Meinen stets erkennen, die ihr das Wort hinaustraget in die Welt, ob sie Mein Wort annehmen, es als die Stimme des Vaters von Ewigkeit erkennen oder ablehnen .... ob sie Meine Offenbarungen als göttlich ansehen oder als Menschenwerk, denn wer nicht Mein Kind ist, der weiß auch nicht, wie des Vaters Stimme klingt .... er höret auf die Stimme der Welt, er höret auf die Stimme der falschen Propheten, die zwar auch Meinen Namen im Munde führen, aber niemals Träger des Lichtes und der Kraft aus Mir sind, die niemals Träger und also rechte Verbreiter Meines Wortes sein können, weil ihnen die Liebe mangelt, die ihnen auch Meine Stimme erkennbar werden läßt.

Achtet darauf, so ihr Mein Wort hinaustraget in die Welt; bietet ihnen in aller Liebe Mein Wort dar und lasset ihnen dann volle Freiheit, es anzunehmen oder abzulehnen .... Denn Mein Wort muß für sich selbst sprechen, und wer die Stimme des Vaters nicht erkennt, der wird auch nicht von Menschenmund belehrt werden können, wenngleich Ich Selbst durch diesen spreche. Gebet ihm Kenntnis von Meinem Wort, und lasset ihn dann selbst urteilen .... und so er abweiset, dränget ihn nicht zum Annehmen Meiner Lehre, denn in völlig freiem Willen muß der Mensch zu Mir finden, in völlig freiem Willen muß er liebetätig werden, um Mich Selbst dann im Wort erkennen zu können.

Erst die Liebe macht Meine Geschöpfe zu Meinen Kindern, die Mein Reich erben sollen, die der Vater in Sein Haus einführen will, um sie auf ewig zu beglücken. Und wer die Liebe nicht hat, der kann niemals Anwärter sein dieses Reiches, denn er kann die Stimme des Vaters nicht vernehmen, er erkennet den Vater nicht, so Er ihn rufet, und also wird er auch keine Gemeinschaft haben mit Dem, Der dennoch sein Vater ist von Ewigkeit, Der sein Schöpfer und Erhalter ist, Der aber auch ewiglich werben wird um Seine Geschöpfe, bis sie von selbst zurückkehren zu Ihm ....

Amen

 
 
 

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