Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 3693 21.2.1946

Lichtkreis der göttlichen Gnadensonne ....

Und so euch Meine Gnadensonne bestrahlen soll, müsset ihr dem Lichtschein nachgehen, der immer wieder in die Dunkelheit hineinleuchtet .... Suchet den Ausgang des Lichtes, nähert euch dem Quell, wo Ich als das ewige Licht Selbst tätig bin, wo unausgesetzt das Licht in aller Fülle hervorströmet, wo die Sonne des Geistes leuchtet und ihre Strahlen in die Finsternis hinaussendet .... Suchet in den Lichtkreis ihrer Ausstrahlung zu gelangen, und lasset euch erwärmen, lasset euch durchglühen, bis ihr selbst zum Lichtträger geworden seid, bis ihr bis in den äußersten Herzenswinkel durchleuchtet seid und jegliche Finsternis daraus verbannt ist.

Ständig ist Meine Liebe bereit, euch Licht zu bringen, die Nacht des Geistes in hellsten Tag zu wandeln, und also lasse Ich Meine Gnadensonne ständig scheinen, und jeder kann ihre wohltätige Kraft an sich wirksam werden lassen, so er es nur will. Doch ihr selbst müsset das Licht begehren, ihr müsset es suchen, seinem Schein nachgehen, weil nur euer Wille euch auch die Wohltat der Strahlen verspüren lässet, weil ihr die Strahlen nicht fliehen dürfet, sondern ihr euch ihnen aussetzen müsset, um ihre Kraft zu spüren. Dann erst werdet ihr leben, während ihr zuvor tot seid im Geist .... Dann erst werdet ihr tätig sein können für euer geistiges Wohl, für das Leben in der Ewigkeit, während ihr zuvor zur Untätigkeit in der Finsternis verurteilt seid und die Erdenzeit nutzlos vorübergeht, d.h. ohne Vorteil für die Seele und deren Leben in der Ewigkeit.

Denn sie geht tot im Geist in das jenseitige Reich ein, sie bleibt in gleicher Finsternis wie auf Erden, da sie Meine Gnadensonne unbeachtet ließ und also auch nicht erweckt werden konnte zum Leben. Im Licht zu wandeln auf Erden ist jedem Menschen vergönnt, zieht er jedoch die Finsternis vor, so zwinge Ich ihn nicht, in den Lichtschein zu treten, doch unsäglich schmerzvoll wird die Reue sein dereinst, so die Seele erkennt, welche Gnadengabe sie außer acht gelassen hat, in welcher Licht- und Kraftfülle sie stehen konnte, so sie ihren Willen recht genützt hätte. Dem Lichtschein zu entfliehen ist eine Sünde wider den Geist ....

Denn vom ewigen Vatergeist geht das Licht aus, es ist die Ausstrahlung Meiner Selbst, die Ich allen Meinen Kindern auf Erden zuwenden will und darum überall ein Lichtlein anzünde, überall Meine Gnadensonne leuchten lasse, um sie zu locken, in ihren Lichtkreis zu treten .... Ich biete in Meiner Liebe ihnen das Köstlichste, Ich suche die Finsternis ihrer Seelen in hellstes Licht zu wandeln .... Doch sie erkennen die Liebe des Vaters nicht und weisen sie zurück .... Sie schädigen sich selbst und begehen auch eine Sünde wider Mich, so sie Meine Liebesgabe abweisen .... das Licht, das aus den Himmeln ihnen geboten wird, die Sonne, die Meine Liebe erstrahlen lässet, um Meine Kinder auf Erden zu beglücken.

Wer aber die Finsternis vorzieht, der muß in ihr wandeln noch Ewigkeiten, bis ihm wieder die Gnade zuteil wird, die er verschmäht hat. Denn auch im Jenseits muß sein Wille tätig werden, so ihm ein Lichtschimmer leuchtet, was ihm jedoch weit schwerer fallen wird als auf Erden. Solange nicht das Licht begehrt wird, kann es nicht wirksam werden an der Seele, und die Nacht des Geistes wird nicht von ihr weichen. Denn so Meine Liebe mißachtet wird, muß die Seele darben, und sie wird die Finsternis als Qual empfinden, der sie nicht aus eigener Kraft entrinnen kann ....

Amen

 
 
 

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