Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 4049 25.u.26.5.1947

Ausgießung des Geistes ....
Jünger ....

Ihr habt eine Mission zu erfüllen, gleichwie Meine ersten Jünger auf Erden, die Ich hinaussandte in die Welt, um den Menschen das Evangelium zu verkünden. Wer aber in Meinem Auftrag ein Amt verwaltet, der muß auch von Mir die Fähigkeit dazu haben, und so müsset ihr als Meine Diener auf Erden ausgebildet werden für dieses Amt, ihr müsset als Meine Jünger der Endzeit sehr rührig sein, denn wieder gilt es, den Menschen das Evangelium zu bringen .... Folglich müsset ihr gewissermaßen von Mir in Empfang nehmen, was ihr wieder den Mitmenschen vermitteln sollet.

Und diese Aufgabe erfordert Wirken des Geistes, der als Funke Meines göttlichen Geistes im Menschen schlummert, bis er, durch ein Liebeleben zum Erwachen gebracht, sich nun äußern will, und seine Äußerungen können als unbedingte Wahrheit angenommen werden. Das Wirken des Geistes hängt vom Willen des Menschen selbst ab. Nicht jedem wird die Gnade zuteil, jedoch nicht, weil Ich den einen weniger als den anderen bedenke, sondern weil die Gnade des Wirkens durch den Geist nicht angefordert oder der göttlichen Gnadengabe nicht geachtet wird und diese doch das Köstlichste ist, was auf Erden den Menschen geboten werden kann als Mein Geschenk.

Ein Geschenk muß freudigen Herzens entgegengenommen werden, es muß geschätzt und entsprechend gewertet werden, es muß vor allem ein geöffnetes Herz bereit sein, den Gnadenstrom in sich einfließen zu lassen, d.h., es muß der Mensch wollen, daß Gott in ihm wirket, und sich Meines Wirkens würdig machen .... Dann ergießet sich Mein Geist über den Menschen, der zu einer Mission auf Erden auserwählt ist, weil er sich Mir freiwillig angetragen hat. Diese Ausgießung des Geistes fand nach Meiner Auffahrt in den Himmel statt als Auftakt des Wirkens Meiner Jünger, auf daß sie nun ihrer Aufgabe nachkommen konnten und das reine Wort weiterleiten konnten, das Ich Selbst auf Erden gelehrt habe.

Um dieses Mein Wort zu verkünden, mußten Meine Jünger vorerst unterwiesen werden, sie mußten über ein Wissen verfügen, daß sie auf jede an sie gerichtete Frage die wahrheitsgemäße Aufklärung als Antwort geben konnten .... Also mußten sie selbst in der Wahrheit stehen .... Und diese Wahrheit vermittelt euch Menschen Mein Geist .... (26.5.1947) Ihr alle könnet Aufnahmegefäße Meines Geistes werden, über euch alle will Ich Meinen Geist ausgießen, so ihr willig seid, euch zum Aufnahmegefäß zu gestalten durch Wirken in Liebe. Denn Ich Selbst bin Liebe, und Mein Geist ist Meiner Liebe Kraft, und so muß auch das Gefäß, in das Meine Kraft überströmen will, Liebe sein, es muß das Herz liebewillig und liebefähig sein, und dazu muß sich der Mensch selbst gestalten ....

Dies ist Meine Forderung, ansonsten Ich niemals in euch wirken kann .... Es ist dies eine Lehre, die Ich Meinen Dienern auf Erden gab, die sie verbreiten sollten unter den Mitmenschen, um sie zu veranlassen, gleichfalls das Wirken des Geistes in sich möglich zu machen, denn wo Ich durch Meinen Geist wirken kann, ist der Aufstieg zur Höhe garantiert, wo Ich wirken kann, dort ist Licht, und wo Licht ist, ist auch Leben .... Ich will euch Menschen das ewige Leben geben, darum sende Ich euch Meine Diener auf Erden zu, die ihr anhören sollet; denn sie sind Meine Schüler, Meine Jünger der Endzeit, die wieder von Mir auserwählt sind, weil Ich sie als taugliche Arbeiter erkannt, gedingt habe für eine wichtige Tätigkeit kurz vor dem Ende ....

Mein Evangelium soll wieder hinausgetragen werden in die Welt. Meine Weisheit erkennt die Dringlichkeit, und Meine Liebe will Hilfe bringen, wo große geistige Not ist. Ich Selbst will zu den Menschen sprechen und benötige dazu euch, die ihr willig seid, Mir zu dienen. Und Ich wirke zuvor in euch, ehe Ich durch euch die Menschen einführen kann in die Wahrheit. Ich will bei euch bleiben bis an das Ende .... Die Menschheit weiß wohl um die Ausgießung des Geistes über Meine Jünger, doch sie weiß nicht mehr, daß Ich alle Menschen damit beglücken will und daß nur der Wille des einzelnen bestimmend ist, ob Mein Geist in ihm wirksam sein kann.

Und darum sollet ihr, Meine Jünger, ihnen Kenntnis geben, ihr sollt Mich durch den Geist in euch reden lassen, ihr sollt weitergeben, was ihr höret, was ihr empfanget aus dem geistigen Reich als direkte Ausstrahlung Meiner Selbst .... Ihr sollt in der letzten Zeit vor dem Ende Mich Selbst durch euch wirken lassen, denn Ich brauche Organe, durch die Ich Selbst Mich äußern kann, auf daß gestärkt werden in ihrem Glauben die Meinen und den Glauben gewinnen können, die Mir noch fernstehen oder schwachen Willens sind. Denn bald ist das Ende da und die Gnadenzeit abgelaufen, wie es verkündet ist in Wort und Schrift ....

Amen

 
 
 

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