Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 4436 19.9.1948

Hingabe der Welt ....
Irdische Pflichterfüllung und Segen Gottes ....

Was bietet euch die Welt? So ihr es recht betrachtet, sind es nur Dinge, die euch für kurze Zeit das Erdenleben schöner gestalten, jedoch keinen bleibenden Wert haben. Und so ihr dagegensetzet, daß jeder Tag euch von dieser Erde abrufen kann, schaffet ihr, irdisch gesehen, nur für einen Tag, denn schon der morgige Tag kann euer letzter sein. Doch auch ein langes Erdenleben steht nicht im Verhältnis zu der Ewigkeit, und es ist nur unklug, für diese begrenzte Zeit sich zu versorgen und der Ewigkeit nicht zu gedenken.

Befasset ihr euch aber einmal mit dem Gedanken an das Leben nach dem Tode, dann erkennet ihr erst, welchen Scheingütern ihr nachjagt, und dann werdet ihr das geistige Streben derer verstehen, die die Erde nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel zum Zweck erkannt haben. Und dann werdet auch ihr streben nach der Wahrheit, nach Erkenntnis und nach Mir, Der Ich euch dies alles vermitteln kann. Doch eines dürfet ihr nicht verfehlen, Mich als Beistand und Ratgeber anzurufen, daß Ich Mich eurer annehme und euch fernerhin führe auf der Lebensbahn, daß ihr Mich erwählet und Meinetwegen die Welt hingebet, d.h. keine großen Hoffnungen setzet auf ein Leben in äußerer Behaglichkeit, sondern tief innerlich ein Leben führet mit Mir, abseits von der Welt.

Es ist diese Trennung dringend nötig, wie es auch nötig ist, daß ihr von der reinen Wahrheit Kenntnis nehmet, die euch, von außen kommend, durch die Weltmenschen nicht geboten werden kann. So ihr euch Mir empfehlet, gehe Ich mit euch und ebne auch die irdische Arbeit, denn niemand soll zu Schaden kommen, der für Mich und Mein Reich arbeitet. Ihr sollet wohl eure Pflicht erfüllen, d.h. den Posten ausfüllen, der euch zugeteilt ist, doch wer segnet euch die irdische Arbeit, so Ich es nicht tue? Ihr könnet nicht von selbst euch den Erfolg erzwingen, und so Mein Wille dagegen ist, könnet ihr nichts tun, obgleich ihr mühsam und unausgesetzt tätig seid. Umgekehrt aber kann Ich eure Arbeit begünstigen und euch in der Ausführung helfen.

Ich aber fordere dagegen, daß ihr euch zuneiget Meiner euch von oben vermittelten Gabe, daß ihr dieser volle Beachtung schenket und für ihre Verbreitung Sorge traget. Dann könnet ihr völlig sorglos leben, denn jegliche Sorge übernehme Ich für euch. Kommet zuerst eurer geistigen Arbeit nach, und gesegnet wird sein alles, was ihr irdisch unternehmet, um die für die Erde euch zugewiesene Aufgabe zu erfüllen. Denn Ich versehe euch wahrlich besser als die irdische Welt .... Doch von Meinen Bedingungen gehe Ich nicht ab, die Ich daran geknüpft habe, daß Ich als Vater euch, Meine Kinder, bedenke mit allem, was ihr benötigt geistig und irdisch ....

Amen

 
 
 

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