Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 4471 28.10.1948

Absolute Wahrheit ....

Euch, die ihr die Gnade habt, direkt belehrt zu werden aus der Höhe, kann wohl ein Wissen erschlossen werden, das völlig der Wahrheit entspricht, und darum könnet ihr das, was euch vermittelt wird, auch stets als Wahrheit vertreten. Es ist aber dennoch zu verstehen, daß Menschen, die nicht in dieser Weise belehrt werden, daran zweifeln und eher das als Wahrheit ansehen, was durch eifriges Nachdenken, durch rege Verstandestätigkeit als Ergebnis gewonnen wurde.

Und da diese Ergebnisse ganz verschiedener Art sind zumeist und die Menschen sich weder der einen noch der anderen Begründung oder Ausführung verschließen können oder wollen, auch das Richtige kraft ihres Verstandes niemals zu erkennen vermögen, ist die Behauptung aufgestellt worden: Die Wahrheit ist relativ .... Doch da irren die Menschen gewaltig. Und sie verwerfen mit dieser Behauptung auch den Urheber der Wahrheit, das Wesen, Das von Ewigkeit besteht in dieser konkreten Wahrheit, Das Sich niemals wandeln kann, ansonsten es unwahr würde wider Sich Selbst.

Die Wahrheit ist Grundgesetz .... Wie die Dinge liegen, muß von Ewigkeit begründet sein, denn die Wahrheit ist gleich der ewigen Ordnung, dem Gesetz, das ewig unumstößlich ist, weil es aus Gott, dem vollkommensten Wesen, Das Sich niemals widersprechen kann, hervorgegangen ist. In der Erdenzeit steht es zwar dem Menschen frei, kraft seines freien Willens von der Wahrheit abzuweichen, das Gesetz der ewigen Ordnung umzustoßen, doch stets wird es sich zum Schaden des Menschen selbst auswirken, weil es widergesetzlich ist, weil es nicht übereinstimmt mit der Wahrheit, die den Menschen zugeführt wird von Gott Selbst.

Es gibt eine Wahrheit, und diese ist bei Gott .... Alles Gott Zustrebende sucht zuerst in diese Wahrheit einzudringen, die sein Anteil war und ist im Zustand der Vollkommenheit, die aber getrübt oder verunstaltet ist und nicht erkannt wird im Zustand der Unvollkommenheit. Vollkommenheit und Wahrheit sind nicht zwei Begriffe, sondern eins ergibt sich aus dem anderen. Wo also noch verschiedene Anschauungen als Wahrheit gelten, ist auch der Reifegrad der Menschen verschieden, der die Urteilsfähigkeit bestimmt und die helle Erkenntnis des Göttlichen, wozu die reine Wahrheit zählt.

Der Reifegrad eines Menschen bedingt einen dem göttlichen Willen entsprechenden Lebenswandel, er bedingt ein Anpassen an die ewige Ordnung, an das Gesetz der Liebe, in der Sich die ewige Gottheit Selbst bewegt .... Dann steht der Mensch in vollster Wahrheit, und er erkennt auch, daß es nur eine Wahrheit geben kann, daß diese nur von Gott als der ewigen Wahrheit ausgehen kann, und er erkennt auch, daß es Ziel des Menschen auf Erden ist, in den Besitz der Wahrheit aus Gott zu gelangen, und daß darum diese Wahrheit zu finden sein muß, sie also auch nicht abgestritten werden kann, ansonsten jeglicher Glaube an Gott hinfällig wäre, an ein Wesen, Das vollkommen war, ist und bleibt bis in alle Ewigkeit ....

Amen

 
 
 

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