Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 4770 31.10.1949

Gott duldet schlechte Handlungen, heißt sie aber nicht gut ....

Was Ich zur Ausführung kommen lasse, braucht nicht immer Meinem Willen zu entsprechen, es kann im Gegenteil gänzlich Meinem Willen entgegengerichtet sein, doch Ich verhindere es nicht, weil Ich einerseits den freien Willen des Menschen achte, und andererseits der falsch gerichtete Wille erkannt werden soll, um nach besserer Erkenntnis gewandelt zu werden. Das Erkennen findet aber zumeist erst dann statt, wenn die Auswirkung schlechten Handelns, Denkens oder Redens in irgendeiner Weise Schaden oder Verlust bedeutet, wenn sie irgendwie verderbend ist. Dann erst ist es möglich, daß sich ein Mensch besinnt, daß er entgegen Meiner ewigen Ordnung tätig ist.

Es wäre für den Menschen keine Fortschrittsmöglichkeit gegeben, so Ich jegliche schlechte Handlung verhindern möchte, also Meine Kraft denen entziehen würde, die sie auszuführen gedenken. Es muß der Mensch reifen im freien Willen. Er ist im Besitz von Lebenskraft, solange er auf Erden lebt mit Fleisch und Blut; und diese Kraft muß er frei gebrauchen können nach jeder Richtung hin, sein Wille muß sich recht entscheiden .... Dies ist die Glaubensprobe, die ihr alle bestehen sollt, und ihr seid erst dann gut, wenn ihr das Gute wählt aus freiem Antrieb, obwohl euch das Schlechte großen Vorteil eintragen würde. Und darum werde Ich niemals eine Tat verhindern, nur kann und will Ich die Auswirkung verhüten oder wenden entgegen dem Willen des handelnden Menschen.

Und so kann etwas von Menschen als schlecht Erkanntes von Mir als begünstigt erscheinen, und dennoch habe Ich daran kein Wohlgefallen, sondern Ich dulde es nur, heiße es aber nimmermehr gut. Verantworten muß sich der Mensch jedoch für alles, was sein Wille angestrebt hat, selbst wenn es durch Meinen Willen sich segenbringend auswirkt. Es ist dann eine Ausreifungmöglichkeit für die Seelen, die Opfer sind von Taten, die ein schlechter Wille gebärt, die Ich wohl zulasse, aber niemals gutheiße, sowie sie gegen das Gebot der Gottes- und Nächstenliebe verstoßen ....

Amen

 
 
 

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