Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 4955 24.8.1950

Kleine Herde am Ende ....
Kluft erweitert sich ....
Gottes Hilfe ....

Die Kluft wird immer größer werden zwischen den Meinen und den Kindern des Satans, denn immer mehr entfernen sich die Menschen von Mir und wenden sich dem zu, der Herr der Materie ist insofern, als diese noch das Geistige birgt, das vollkommen seines Sinnes ist, d.h. Mir abgewandten Willens. Daher werdet ihr, die ihr geistig strebt und Mir euer Denken und Trachten zuwendet, stets mehr und mehr isoliert dastehen inmitten der Welt, ihr werdet gemieden von den Kindern der Welt oder verlästert und verspottet von den schon zu Teufeln gewordenen Mitmenschen, die bar sind jeder Liebe und jeglichen Glaubens.

Doch dann erkennet ihr auch, daß das Ende nicht mehr weit ist, denn dieses habe Ich euch vorausgesagt, daß am Ende nur noch eine kleine Herde sein wird, die Mein ist, die in Mir ihren Hirten erkennt und Meiner Stimme achtet. Die Mehrzahl aber kennt Mich nicht mehr, doch nicht ohne Verschulden, denn Meine Liebe warb auch um sie, doch sie nahmen Meine Liebe nicht an, sie strebten immer mehr ab von Mir und gerieten in tiefste Nacht, weil sie das Licht scheuten, das Ich ihnen in Meiner Liebe darbot. In der Welt aber leuchten nur Irrlichter, und ihrem Schein und Glanz jagen sie nach, sie tun, was der Fürst der Welt ihnen gebietet, sie streben irdischen Besitz an und suchen in den Genüssen der Welt Erfüllung, sie gedenken nur körperlichen Wohlbehagens, nicht aber ihrer Seele.

Immer wieder trete Ich den einzelnen in den Weg, immer wieder zweigen sich vom breiten Weg schmale, schwer passierbare Pfade ab, wo Ich stehe und sie herüberzuziehen versuche von dem Wege, der ins Verderben führt. Sie aber gehen abgewandten Blickes an Mir vorüber, sie sehen nicht, weil sie nicht sehen wollen .... So sie aber einen Sendboten von Mir treffen, dann lästern sie und suchen ihm zu schaden, wo sie nur können, angetrieben von Meinem Gegner, dem sie hörig sind durch ihren Willen.

Meine Gnadengabe findet keinen Anklang, und ihr, Meine Diener auf Erden, werdet vereinzelt dastehen, je näher es dem Ende zugeht. Doch ihr brauchet nichts zu fürchten, weil Ich stets bei euch bin und ihr darum niemals einsam seid. Ihr werdet wohl allein stehen unter Ungläubigen, doch die Meinen erkennen sich und halten zusammen und schöpfen Trost und Kraft aus Meinem Wort. Und dieses Mein Wort wird ihnen Ersatz geben für alles, was sie entbehren müssen.

Die Meinem Gegner hörig sind, sind irdisch wohlversorgt, ihnen mangelt nichts. Und darum sehen sie herab auf die dürftigen, notleidenden Menschen, und sie sind ohne Erbarmen. Doch Meine Liebe verlässet die Meinen nicht, wenngleich die irdische Not an sie herantritt in ungewöhnlicher Weise. Daran sind die Meinen zu erkennen, daß sie wohl in Not des Leibes leben, aber ihre Seelen frei sind von Angst, weil sie Mich als ihren Vater erkennen und Meiner Fürsorge gewiß sind. Und so werden sie gestärkt und getröstet werden oft von den Mitmenschen; doch auch offensichtlich wird Meine Hilfe sein, wie auch der Satan offensichtlich wirkt.

Die Trennung wird stets mehr und mehr vollzogen, je näher das Ende ist, und die beiden Lager werden einen Kampf miteinander führen, die Kinder des Satans in Haß und Lieblosigkeit, die Meinen dagegen wollen sie noch bekehren und versuchen in Liebe sie zu gewinnen für Mich und Mein Reich. Doch die Kluft erweitert sich, bis sie unüberbrückbar geworden ist, bis das letzte Ende kommt, der Tag des Gerichtes, da die Böcke von den Schafen geschieden werden und beide Strafe oder Lohn empfangen nach Verdienst. Denn wer nicht für Mich ist, der ist wider Mich, wer nicht sammelt, der zerstreut .... Wer an Mich glaubt, der bekennt Mich auch vor der Welt .... wer aber nicht Mich bekennet, der gehört Meinem Gegner an, und er wird auch dessen Los teilen, er wird verurteilt werden am Tage des Gerichtes, wo Meine Gerechtigkeit sprechen wird, weil die Zeit erfüllt ist ....

Amen

 
 
 

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