Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 4975 28.u.29.9.1950

Arbeit im Weinberg des Herrn: Verbreiten des Wortes ....
Lichtträger ....

Ich benötige nur willige Arbeiter, die Mir helfen wollen in Meinem Weinberg, die in der großen geistigen Not einen Anlaß sehen, sich Mir zur Verfügung zu stellen, weil die Arbeit für Mich und Mein Reich von Menschen ausgeführt werden muß und nicht Meine Allmacht und Liebe vollbringen kann. Diese Mir-dienen-wollenden Menschen nun sind Mittler zwischen Mir und ihren Mitmenschen und haben den Auftrag, diese zu unterweisen in gleicher Art, wie Ich sie unterweise .... ihnen Mein Wort in aller Reinheit, so wie sie es von Mir empfangen, zu vermitteln.

Es ist dies wahrlich eine Notwendigkeit, es ist eine dringende Arbeit in Meinem Weinberg, die Äcker, das sind die Menschenherzen, vorerst von dem Unkraut zu reinigen, von den falschen Lehren, die den Menschen als Glaubenslehren hingestellt worden sind. Erst muß das Unkraut entfernt werden, ehe die gute Saat ausgestreut werden kann, und also muß auch zuvor eine Reinigung stattfinden, was aber nur dann geschehen kann, wenn etwas Besseres geboten wird, wenn die Menschen auch die bessere Gabe erkennen können, so sie das Alte hingeben sollen. Es muß ihnen klargemacht werden, daß und warum eine Glaubenslehre falsch ist .... Und das ist eure Arbeit, die ihr Mir dienen wollet ....

Und so ist es verständlich, daß ihr selbst vorerst ein klares Bild erhalten müsset von der eigentlichen Aufgabe des Menschen und von Meinem ewigen Heilsplan, der erst alle Meine Bemühungen um Meine Geschöpfe verständlich macht. Das Wissen darum ist ein Gnadengeschenk, das denen geboten wird, die es verwerten wollen zum eigenen und der Mitmenschen Seelenheil. Wer ernstlich für Mich arbeiten will, der kann einen Gnadenschatz heben von unermeßlichem Wert .... Alle geistigen Güter stehen für ihn bereit, und nur sein Verlangen bestimmt die Fülle dessen, was ihm zugeht.

(29.9.1950) Er wird einen geistigen Reichtum sein eigen nennen, der ihm erlaubt, ständig auszuteilen, die Mitmenschen zu beglücken, denn um etwas geben zu können, muß man es besitzen. Und er wird stets die rechten Worte finden, so es gilt, die Mitmenschen zu überzeugen von der Wahrheit der Worte, die er von Mir empfangen hat .... Nur durch die Wahrheit kann der Mensch zum ewigen Leben gelangen, und weil die Wahrheit unter den Menschen verdrängt worden ist, weil sie nicht mehr rein, sondern mit Irrtum vermischt gelehrt wird, will Ich ihnen zu Hilfe kommen und ihnen den Weg wieder ebnen, Ich will sie den rechten Weg finden lassen, der zu Mir führt, Der Ich die ewige Wahrheit Selbst bin.

Wer aber selbst einmal auf dem Weg der Wahrheit wandelt, der sieht auch, wo Finsternis und Schatten einen Weg verdunkeln, und er ist bemüht, Licht zu bringen den in der Dunkelheit Dahinwandelnden. Er ist als Lichtträger von Mir dazu berufen, er kann den Menschen die Wahrheit geben, weil er sie selbst besitzt, weil er sich öffnet dem Gnadenlicht von oben, das ihn hell erleuchtet und zu einem tüchtigen Arbeiter in Meinem Weinberg gemacht hat ....

Jeder, der Mir dienen will, soll Meinen Segen erfahren, und es wird offensichtlich sein Wissen erweitert, es wird der Verstand und das Herz bei ihm tätig sein, er wird bemüht sein, Meinen von ihm erkannten Willen den Mitmenschen kundzugeben in der Erkenntnis, daß nur die Befolgung Meines Willens, das Leben in Meiner ewigen Ordnung, ein uneigennütziges Liebeleben, den Menschen befähigt, Meinem Urwesen ähnlich zu werden, daß nur die Befolgung Meines Willens ihn auch zur Erkenntnis der Wahrheit führt und daß er nur durch die Befolgung Meines Willens sich zusammenschließen kann mit Mir, der ewigen Liebe, und ewig selig ist ....

Amen

 
 
 

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