Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 5970 Pfingstsonntag 6.6.1954

Die Liebe Gottes ....

Die Flut göttlicher Liebe ergießet sich über alle aus Gottes Liebe hervorgegangenen Geschöpfe, und diese Liebe bewirket, daß zum Leben zurückkehret, was tot ist .... daß zum Licht gelangt, was in der Finsternis weilet .... daß kraftvoll wird, was in äußerster Schwäche am Boden liegt. Die Liebe Gottes ist alles, sie ist Licht und Kraft und Leben, sie ist der Urquell der Seligkeit, sie ist ein nie versiegender Strom, der alles bewässert und erquickt, was dürr ist und einer Belebung bedarf.

Was aber außerhalb des göttlichen Liebestromes ist, das ist unweigerlich in einem leblosen Zustand .... Leben allein aber ist Seligkeit .... Darum ist Gottes Liebe unentwegt bemüht, alles Tote in Seinen Liebestromkreis einzubeziehen .... ihm Kraft zu geben und es anzustrahlen, auf daß es zum Leben erwache. Es ist Sein Odem, der alles Geschöpfliche berührt, um ihm Leben einzuhauchen, ansonsten es ewiglich im Tode verharren würde.

Und alles in der Schöpfung, was Leben verrät, bezieht auch diesen Liebekraftstrom .... doch stets in verschiedenen Graden, die sich steigern, je mehr es von der Liebekraft berührt wird, bis das Lebewesen nun sich seiner Kraft bewußt wird und frei aus sich heraus wollen und handeln kann .... bis es als Mensch so viel Kraft besitzt, um nun selbständig den Weg zu gehen zum Kraftquell .... Dann kann es den Grad der Zufuhr von Licht erhöhen und zu einem Leben in Licht und Seligkeit gelangen .... Und nun kann göttliche Kraft und Licht in Fülle dem Menschen zuströmen .... er kann aber auch diesem Zustrom sich verschließen, weil der Mensch freien Willen hat, der nicht zur Annahme göttlicher Liebekraft zwingen wird. Er wird nicht bestimmt, aber leise gedrängt, sich zu öffnen dem Köstlichsten, das ihm geschenkt wird durch die Liebe Gottes: Seinen Geist, der gewaltig in ihm wirken kann zu unbeschreiblichem geistigen Erfolg.

Vom göttlichen Geist geleitet zu werden sichert den höchsten Erfolg .... doch freiwillig muß diese Leitung angestrebt werden .... Es muß Gottes Geist erbeten und erworben werden .... es muß der Mensch wollen, unter göttlicher Führung zu stehen, und er muß sich dessen würdig machen durch das Eingehen in den Willen Gottes, der ihm durch Seine Gebote der Liebe zur Kenntnis gebracht wird. Dann aber ist er auch zum Leben erwacht .... zu einem Leben, das ewig währet ....

Dann ist der Mensch freiwillig in den Stromkreis göttlicher Liebe eingetreten, dann wird er durch und durch belebt, d.h., er wird tätig in einer Weise, die Bestimmung ist seit Anbeginn. Er wird das Licht und die Kraft vermehren, indem er sie auch den Mitmenschen zuführt, er wird auch andere zum Leben führen, weil Leben stets unentwegte Tätigkeit bedeutet, Nützen der Kraft in positivem Sinn und daher Zurückführen des Toten zum Leben .... Und es wird der Geist Gottes im Schwachen mächtig .... Jegliche Schwäche wird schwinden, und Kraft und Leben wird sein, wo Schwäche war und Tod ....

Amen

 
 
 

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