Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 6225 1.4.1955

"Gott ist in mir ...."

Wenn die Ewige Liebe Selbst Sich euch zuneigt, dann kann es keinen Rückfall in die Tiefe mehr geben, denn was Sie erfasset, das hält Sie ewiglich fest .... weil Liebe sich zu Liebe gefunden hat .... Darum sorget ihr Menschen, daß ihr euch Meine Zuneigung erringet, sorget, daß ihr lebet in Meinem Willen und also euch selbst zur Liebe gestaltet, weil dann Ich Mich mit euch vereinigen kann, weil Ich euch dann erfassen kann und mit euch verbunden bleibe bis in alle Ewigkeit ....

Ihr könnet wahrlich euch von Mir erfaßt fühlen, so ihr die Liebe übet, so ihr immer nur tut, was Mein Wille ist, denn dann unterwerfet ihr euch Meinem Willen, und Meine Liebe durchflutet euch und treibt euch zu immer neuem Wirken in Liebe. Sowie ihr Gutes tut aus innerstem Drängen heraus, bin Ich schon in euch, denn dieses innere Drängen beweiset Mich, es beweiset Meinen Liebegeist, der euch nun beeinflußt, der euch leitet und zu immer neuem Liebewirken antreibt.

Sowie ihr Liebewerke verrichtet, seid ihr auch mit Gott verbunden .... Er ist in euch .... Aber nur, so ihr liebetätig seid .... Es ist der Ausspruch "ich habe meinen Gott in mir ...." nur dann berechtigt, wenn euer Herz liebewillig ist, denn nur dort kann Ich gegenwärtig sein, wo die Liebe ist, weil Ich Selbst die Liebe bin .... Und dann werdet ihr auch urteilen können, ob und wann der Mensch nur leere Worte gebraucht .... Denn nimmermehr kann von Meiner Gegenwart gesprochen werden, wo das Herz ohne Liebe ist.

Die Liebe und Ich sind das gleiche, die Liebe aber ist uneigennützig, sie ist immer bereit, zu opfern, zu geben, Not zu lindern .... sie ist nur auf das Wohl des Mitmenschen bedacht .... Die Liebe ist göttlich, und sie macht auch das Wesen zu einem göttlichen Geschöpf, mit dem Ich Selbst Mich verbinden kann .... wohingegen Meine Gegenwart unmöglich ist bei einem lieblos-handelnden und -denkenden Menschen, der selbst durch sein Wesen aus Meinem Liebestromkreis herausgetreten ist, der also darum keine andere Verbindung hat mit der ewigen Liebe als nur die, daß die ihn belebende Kraft Mir entströmt ist, die aber nicht zwingt, die Verbindung in Liebe mit Mir einzugehen ....

Ein "Gott" kann niemals geleugnet werden von einem "denkenden" Menschen .... Die Verbindung mit Gott aber muß der Mensch selbst möglich machen, er muß sie herstellen durch Liebewirken .... Dann erst kann er berechtigt sagen: "Gott ist in mir ...." , denn dann habe Ich ihn erfaßt und lasse ihn nimmermehr von Mir, dann hat der Mensch die Bedingungen erfüllt, die ihn mit Mir vereinigen .... Er ist in das Gesetz der ewigen Ordnung eingegangen, er hat sein Wesen zur Liebe gewandelt, er hat Meine Gegenwart selbst sich erzwungen, weil Ich immer sein muß, wo die Liebe ist .... aber niemals sein kann, wo die Liebe fehlt. Die Liebe allein garantiert Meine Gegenwart .... Der Liebefunke glimmt in jedem Menschen als Mein Anteil, doch so lange völlig unwirksam, wie er nicht entzündet wird .... was des Menschen eigener Wille tun muß, er dann aber ewiglich verbunden bleibt mit Mir ....

Amen

 
 
 

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