Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 6868 9.7.1957

Auftrag des Herrn an Seine Knechte ....

Betrachtet euch immer nur als Meine Boten, die das Evangelium hinaustragen sollen in die Welt, die im Auftrag ihres Herrn weitergeben, was ihnen selbst vermittelt wurde. Empfanget und teilet aus .... Denn das ist der Dienst, den ihr Mir erweisen sollet, weil ihr euch freiwillig Mir angetragen habt zur Mitarbeit in Meinem Weinberg. Die Menschen kommen nicht selbst zu Mir, um aus Meiner Hand Meine Gaben entgegenzunehmen, sie suchen nicht Mich Selbst auf, weil sie den Weg nicht kennen, der zu Mir führt. Darum sollet ihr ihnen den Weg zeigen, ihr sollet ihnen aber auch Gaben von Mir zutragen, auf daß sie nun selbst das Verlangen haben, Mich aufzusuchen. Und so ihr Mir diesen Dienst erweiset, will Ich euch segnen.

Daß ihr euch nun freiwillig in Meinen Dienst begeben habt, verpflichtet euch nun auch zum Gehorsam Mir gegenüber, der nur darin besteht, daß ihr Meinen Auftrag willig ausführet, Mein Evangelium weiterzugeben .... daß ihr nicht eigenwillig Arbeit ausführt, die nicht der Verbreitung dienet, oder daß ihr nicht saumselig seid .... weil ihr Mir dann keine guten Knechte wäret in der letzten Zeit vor dem Ende. Es gilt, den Samen auszustreuen auf die Äcker, die noch nicht besät worden sind .... und es kann wohl das Samenkorn auch auf unfruchtbaren Boden fallen, es kann auf steiniges Gelände oder in sandige Wüste fallen .... aber überall kann auch ein Körnchen aufgehen, wenn ihm auch das nötige Liebewasser zuströmt, das sein Gedeihen sichert ....

Nur das Pflänzchen, das sorgsam gehegt und gepflegt wird, kann gedeihen und Früchte tragen, und diese Pflege sollet ihr auch der Saat angedeihen lassen .... Immer wieder sollet ihr Mein Wort austragen, ihnen gleichzeitig gute "Saat" und "lebendiges Wasser" vermittelnd, auf daß die Saat gedeihen kann. Wenn Ich euch immer wieder ermahne, diese eure Arbeit nicht zu vernachlässigen, so sollet ihr daraus erkennen, wie wichtig sie ist, wie nötig Ich Arbeiter brauche in Meinem Weinberg und wie emsig ihr dieser Arbeit nachkommen sollet, auf daß noch in letzter Zeit gute Ernte erzielt werde ....

Und ihr, die ihr Mir dienen wollet, ihr brauchet wahrlich nicht mehr die irdische Tätigkeit wichtig zu nehmen, denn diese wird für euch geregelt, sowie ihr nur die Arbeit für Mich vordringlich leistet. Bedenket doch, daß ihr schon dadurch gesegnet seid, daß Ich euch angenommen habe als Knechte in Meinem Weinberg, daß ihr selbst doch unentwegt Gaben aus Meiner Hand empfanget, die nicht jeder Mensch aufweisen kann .... bedenket, daß ihr ungewöhnlich begnadet seid dadurch .... daß ihr also auch ein sicheres Zeichen Meiner Liebe, aber auch ein Zeichen Meines Auftrages habt, den der Herr Seinen Dienern gibt: Denn was ihr selbst empfanget, sollet ihr nicht für euch allein behalten, sondern in uneigennütziger Nächstenliebe weitergeben .... Und dieser großen Gnadengabe sollet ihr auch stets euch würdig erweisen und Mir getreulich dienen.

Ich verlange nur von euch, daß ihr Mir den Weg ebnet zu denen, die Mir noch fernstehen, daß ihr Mich Selbst ankündigt, auf daß sie nicht ihre Türen verschlossenhalten, wenn Ich komme und anklopfe. Ich brauche euch als Mittler, und eure Mittlerschaft bedingt auch, daß ihr nicht durch ungewöhnlichen Strahlenglanz zu erkennen seid als Meine Boten, sondern ebenso schlicht einhergehet wie eure Mitmenschen, die keinerlei Glaubenszwang dazu bestimmen darf, Mein Wort anzunehmen .... Darum also sollet ihr als Mensch zum Menschen sprechen, darum ist wohl euer Amt schwieriger und erfordert erst eure gänzliche Hingabe und Bereitschaft für Mich, um nun auch gehorsam den Auftrag eures Herrn als Seine Knechte zu erfüllen.

Nur Mein Wort sollet ihr weitertragen, und nur aus Meinem Wort könnet ihr selbst die Kraft schöpfen für eure Arbeit. Ihr sollet euch nicht zurückhalten lassen von denen, die eure Mission noch nicht recht erkannt haben, wenngleich sie Mir nicht mehr feindlich gegenüberstehen .... ihr sollet unbeirrt die Wege gehen, die euch von Mir gezeigt werden, die dahin führen, wo noch ödes, unbebautes Land ist, wo ihr den Spaten ansetzen sollet, um das Feld umzugraben und es zu besäen mit einem Saatgut, das Ich Selbst euch liefere. Nur mit diesem sollet ihr arbeiten, und ihr werdet Mir getreue Knechte sein, die Ich segne jetzt und in Ewigkeit ....

Amen

 
 
 

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