Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 7663 2.8.1960

Weiterleiten der Wahrheit ist Pflicht ....

Es ist ein gesegnetes Beginnen, den Mitmenschen die Wahrheit zuzuleiten, wenn der Mensch selbst in der Gnade steht, sie zu besitzen .... Die Wahrheit ist ein Geschenk Gottes, Der die Ewige Wahrheit ist; und diese läßt Er denen zugehen, die an Ihn glauben und Seine Gebote halten .... die in der Liebe leben. Und die Wahrheit wird immer beseligen .... Der Mensch aber, der das Gebot der Nächstenliebe erfüllt, muß .... was ihn selbst beglückt .... auch dem Mitmenschen zuwenden, ansonsten ihm die Liebe fehlt, ansonsten er sich selbst des Besitzes der Wahrheit unwürdig macht ....

Aber die Liebe drängt den Menschen von innen heraus, immer nur zu geben und zu beglücken. Und so wird er auch die Wahrheit gern weitergeben wollen, und es können dann auch die Mitmenschen von Gott Selbst angesprochen werden, denn die Wahrheit zu erhalten ist gleichbedeutend mit der Übermittlung des göttlichen Wortes, das Er Selbst zur Erde leitet. Die Wahrheit kann nur von Gott Selbst ausgehen, und sie wird immer in ein Gefäß ausgeströmt werden, das sich freiwillig öffnet zum Empfang .... Wenn Gott die Wahrheit zur Erde leiten will, dann tut Er dies durch Seine Ansprache oder auch durch rechtes Richten der Gedanken, doch immer so, daß der Mensch auch überzeugt ist, durch Gott Selbst in die Wahrheit geleitet worden zu sein.

Denn nicht alle Menschen vernehmen die Stimme Gottes Selbst, nicht alle Menschen wissen oder glauben es, daß Gott sie direkt anredet, wenn der Mensch die Vorbedingungen dazu erfüllt .... Dennoch kann sich der Mensch im rechten Denken bewegen, und dann steht auch er in der Wahrheit, nur muß er die gleichen Bedingungen erfüllen, die das Zuleiten der göttlichen Wahrheit garantieren: Er muß lebendig glauben an Gott und diesen Glauben durch ein Liebeleben gewonnen haben .... er muß Ihn Selbst angehen um die Wahrheit, er muß Ihn bitten, daß Gott seinen Geist erleuchten möge und sein Denken recht lenke.

Und Gott wird ihm die Wahrheit nun auch wahrlich zukommen lassen, die ihn innerlich beglücken wird. Dann aber hat er auch die Pflicht, den Mitmenschen zum gleichen Erkennen der Wahrheit zu führen, ihm den Weg zu zeigen, wie er in den Besitz der Wahrheit gelangen kann .... Er muß ihn zur Liebe anregen, die dann den lebendigen Glauben zur Folge hat, und er muß in ihm das Verlangen nach der Wahrheit wachrufen, auf daß auch dieser die Beglückung empfindet, im rechten Denken zu stehen.

Immer wird der Mensch selbst Freude empfinden, sich mitteilen zu können seinem Nächsten, wenn er selbst die Wahrheit besitzt, denn es drängt ihn nun unaufhörlich, sich auszutauschen mit seinen Mitmenschen, Rede und Gegenrede zu führen und noch offene Probleme zu lösen, weil er nun auch geistig erweckt ist, weil er ein geistiges Leben führt neben dem irdischen, weil die Wahrheit der Weg ist zum Leben und ihn ständig zur Tätigkeit antreibt .... als Knecht im Weinberg Gottes zu arbeiten für Gott und Sein Reich .... Er wird nun selbst Segen erfahren und Segen verbreiten, denn die Wahrheit ist ein Geschenk Gottes, und alles, was von Gott kommt, strahlt Segen aus.

Was von Gott kommt, wird auch immer wieder zu Gott zurückführen, und es ist die Bestimmung des Menschen, im Erdenleben Gott zu suchen und zu finden, um sich mit Ihm auf ewig zu vereinigen .... Und nur durch die Wahrheit ist Gott zu erkennen, darum leitet Er Selbst diese den Menschen zu, weil Er erkannt und geliebt werden will, auf daß sich Seine Geschöpfe Ihm zuwenden und den Zusammenschluß mit Ihm anstreben .... Und darum soll auch jeder Mensch die Wahrheit weiterleiten, der sie besitzt, weil er dann auch den Mitmenschen dazu verhilft, Ihn erkennen und lieben zu lernen, und weil auch dann die Mitmenschen den Weg gehen, der zu Gott führt .... weil sie dann zum Leben gelangen, das sie ewig nicht mehr verlieren werden ....

Amen

 
 
 

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