Bertha Dudde 1891 - 1965
Aktuelles Gottesoffenbarung Suche - Volltext Kontakt Read in English
  Willkommen Zum Werk Leseauswahl Schriftenangebot Downloads
     
BD 0182-1000 BD 1001-2000 BD 2001-3000 BD 3001-4000 BD 4001-5000
BD 5001-6000 BD 6001-7000 BD 7001-8000 BD 8001-9030 Dudde-Bücher
 
 

BD 8689 30.11.1963

Voraussetzung zur Liebeanstrahlung ....
Kontakt mit Gott ....

Mein Liebelichtstrahl senkt sich in das Herz dessen, der sich Mir öffnet zum Empfang von Liebe und Kraft. Und stets wird ihm dadurch ein Segen für seine Seele erwachsen, denn die Zeit inniger Bindung mit Mir muß ihm auch Meine Gegenwart eintragen, die niemals wirkungslos an der Seele bleiben kann. Und Mein göttliches Liebelicht strahlt in Form von Wissen um die reine Wahrheit dem Menschen zu, der nun an Erkenntnis zunimmt und zu ständig höherem Licht gelangt, dem ein Wissen erschlossen wird, das ihm auf anderem Wege nicht zugeführt werden kann in der Weise, daß es sein Herz berührt.

Der Verstand zwar kann von verschiedenen Seiten bedacht werden, aber er wird nicht ermessen können, welches Wissen der Wahrheit entspricht, während Meine Ansprache, Mein Lichtstrahl, die Seele so hell erleuchtet, daß sie nun auch weiß, daß sie in der Wahrheit wandelt. Und Ich will Meine Geschöpfe beglücken mit einem Geistesgut, das sie in einen Lichtzustand versetzt, Ich will sie nicht in der Finsternis des Geistes dahingehen lassen, doch es müssen die Voraussetzungen dasein, die eine direkte Lichteinstrahlung zulassen. Doch dessen könnet ihr gewiß sein, daß ihr nur die Bitte auszusprechen brauchet, von Meinem Liebelichtstrahl berührt zu werden, um nun auch als Empfangsstation erwählt zu werden, die Meinen Lichtstrahl auffangen und ihn wieder weiterleiten kann ....

Den Willen und das Verlangen, Meine Liebeausstrahlung zu empfangen, haben nur wenige Menschen, und Ich kann sie nun direkt oder indirekt durch euch, die ihr Meinen Liebelichtstrahl in Empfang nehmet, bedenken, denn kein Mensch wird eine solche Bitte vergeblich an Mich richten, Mein Liebelicht empfangen zu dürfen, nur ist der Reifegrad der Menschen verschieden, und darum findet die Zuwendung nicht immer direkt statt, doch empfangen wird jeder Mensch, der zu empfangen begehret.

Zumeist aber wähnen Mich die Menschen zu fern, als daß sie glauben könnten, eine direkte Verbindung mit Mir herstellen zu können, um von Mir direkt angesprochen zu werden .... Sie müssen zuvor das rechte Verhältnis zu Mir .... das Verhältnis eines Kindes zum Vater .... hergestellt haben, um nun auch kindlich zu Mir die Bitte zu richten, ihnen Mein Liebelicht zustrahlen zu lassen, um in den Segen von Licht und Kraft zu kommen, den jede Seele benötigt. Nur die enge Bindung mit Mir ist nötig, die jedoch nur mit dem Vater, nicht aber mit einem fernen Gott, hergestellt wird ....

Und zu dieser engen Bindung suche Ich euch stets anzuregen .... Oft genügt ein kleiner Anstoß, daß ihr eure Gedanken zu Mir erhebet .... es kann euch Freude und Dankbarkeit oder auch Leid und Trübsal dazu veranlassen, mit Mir in Gedanken zu reden .... Immer werde Ich euch Antwort geben, wenn ihr diese nur erwartet. Doch es kann auch große Not erst zuwege bringen, daß ihr euren Gott und Schöpfer anrufet, und Ich werde Mich auch dann euch zu erkennen geben als Vater, Der um alle Seine Kinder besorgt ist und ihnen helfen will in jeglicher Not, sei sie irdisch oder geistig .... Und dann werden auch jene Bedrückten Meine Ansprache erfahren, und ihre Bindung zu Mir wird fester werden, weil jegliche Hilfeleistung Meinerseits eine Zuwendung von Kraft ist, welche die Seele wohltätig empfindet.

Kein Mensch kann es ermessen, welchen Segen die bewußte Bindung mit Mir in Gedanken oder Gebet für die Seele nach sich zieht, denn es wird immer dadurch die Möglichkeit geschaffen, daß Mein Liebelicht- und Kraftstrom einfließen kann in den Menschen, der zuvor der Herstellung des Kontaktes bedarf, weil sonst der Mensch noch getrennt ist von Mir, da er einst selbst die Trennung herstellte .... Und jede Bindung ist ein Schritt der Rückkehr zu Mir .... Es wird wieder das Urverhältnis hergestellt, in dem das Wesen untrennbar mit Mir verbunden und sich auch dessen bewußt war ....

Die willensmäßige Trennung von Mir hat in dem Wesen auch das Bewußtsein einer endlos weiten Entfernung von Mir ausgelöst, und jegliche innige Bindung mit Mir hebt den Zustand der Trennung von Mir auf und muß nun auch dem Wesen wieder Licht und Kraft von Mir eintragen, die immer sich an der Seele auswirken werden, die Mir immer näherkommt, die wieder zu einem Wissen gelangt, das sie verloren hatte, und also auch in hellste Erkenntnis versetzt wird, weil ich Selbst ihr ein wahrheitsgemäßes Wissen zuleite, das alle Finsternis verjagt und sie beseligt, weil sie sich wieder im Besitz fühlt von Licht und Kraft und Mich nun auch wiedererkennet als ihren Ausgang und als letztes Ziel, Dem sie ernstlich zustrebt ....

Amen

 
 
 

Druckversion

Kundgabe teilen / weitersagen auf:  
 
  | Vorige Kundgabe | | Seitenanfang | | Nächste Kundgabe |  
 
 

 

Home - Wort Gottes

Handschrift: Prolog 1

Handschrift: Prolog 2

 

 

Willkommen

Bertha Dudde - eine Einführung

Autobiographie von Bertha Dudde

Dudde - Bücher

 

     Stellungnahmen zum Werk

Archiv der Originale

Lorber - Dudde

Bezugsadressen

Links

Impressum

 

Copyright © 2002-2016  by bertha-dudde.info - berthadudde.de - gottesoffenbarung.de - wortgottes.info   -   Alle Rechte vorbehalten