Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 8882 14.11.1964

Zur Frage: Welchen Ausgang hatte das Böse? ....

Ich will euch helfen in jeder geistigen Not, denn in geistiger Not befindet ihr euch, wenn ihr die reine Wahrheit vertreten sollet und selbst nicht wisset, ob euer Denken richtig ist .... Genau wie du, so wandte sich einst Mein Knecht mit dieser Frage an Mich. Aber der Frage war eine lange Debatte vorangegangen, wo jener Gedanke erwogen wurde, also man hatte schon zuvor sich eine Meinung gebildet, ehe Mir diese Frage vorgelegt wurde .... Und diese Frage war so beantwortet worden, wie es sich menschlicher Verstand ausdachte, und da diese Frage höchst wichtig war und von deren Beantwortung auch das letzte, tiefste Geheimnis abhängig war .... nämlich Meine Vollkommenheit .... hatte Mein Gegner ein leichtes Spiel, ihnen die Antwort in seiner Weise zu geben.

Und er konnte sich jedes Mal einschalten, sowie diese Frage aufgeworfen wurde, denn es sprach dann nicht mehr Ich Selbst durch Meinen Knecht, sondern er gab sich freiwillig dem Gegner zu eigen, wogegen Ich nichts tun konnte, da es der freie Wille war, der Meinem Gegner den Vorrang ließ .... Es ist schwer, diese Darstellung zu glauben, weil Mein Knecht sich Mir ganz zur Verfügung stellte und also (Er hätte aber) nicht zuvor eine Frage (hätte) erörtern dürfen, die rein menschlich von solchen Partnern beantwortet wurde, zu denen noch Mein Gegner Zutritt hatte .... Es war also schon die Antwort gegeben durch jene, während Meine Antwort leise in seinem Herzen ertönte, die er jedoch nicht annahm, denn der Gedanke, daß Ich auch der "Ausgang des Bösen" war, lag ihm viel näher, als daß der Gegner selbst das Böse in die Welt gebracht hatte.

Und wenn ein Mensch im rechten Wahrheitsverlangen stand, dann hätte er sofort die Fadenscheinigkeit dessen erkannt, was ihm als Geistesprodukt Meines Knechtes erschien .... Denn die Widersinnigkeit dessen, daß Lüge und Wahrheit, Haß und Liebe .... also alle Gegensätze, in Mir ihren Ursprung haben, hätten jeden denkenden Menschen veranlassen müssen, dies anzuzweifeln als Offenbarungen göttlichen Ursprungs .... Dies gilt lediglich für die Offenbarungen über den Ursprung des Bösen. Sie müssen immer mit den Gedankengängen der Menschen in Verbindung gebracht werden, die jene Probleme bewegten.

Daß sich aber auch viele Veränderungen ergaben mit der Zeit, kann auch nicht in Abrede gestellt werden, weshalb Ich daher immer wieder eine Reinigung vornehmen muß, weil sich durch solche auch eine Änderung des Sinnes ergeben hat .... die aber niemals Meinem Knecht zur Last gelegt werden konnten, sondern im Laufe der Zeit entstanden sind. Und wenn Ich euch immer wieder sage, daß es das Ziel Meines Gegners ist und bleiben wird, Meine Vollkommenheit in Frage zu stellen, um euch zu hindern, Mir eure ganze Liebe zu schenken .... so werdet ihr auch verstehen, daß er sich eines jeden Menschen bedient, um dieses Ziel zu erreichen, der lau und gleichgültig ist und es also mit der Wahrheit nicht genau nimmt.

Und immer wieder finden sich solche Menschen zur Mitarbeit, die nicht dazu geeignet sind. Wenn es aber um solche Fragen geht, wo ihr Menschen in die Irre geführt werdet, dann muß Ich Mich einschalten und wieder Menschen erwählen, die Mir in Treue und Gewissenhaftigkeit dienen, Ich muß ihnen also Mein Wesen so darstellen, wie es ist, daß sie Mich auch lieben können aus ganzem Herzen und mit ganzer Seele .... Dann muß Ich auch Irrtümer richtigstellen, die eine Gefahr bedeuten, denn kein Irrtum bleibt ohne Folgen.

Und wer sich in einen Irrtum verstrickt, der wird sich schwerlich zurechtfinden können, er wird nicht wissen, was er glauben soll, und schließlich allen Glauben verlieren. Ich aber habe euch die Verheißung gegeben, daß Ich euch einführe in alle Wahrheit .... Und so auch wird euch Aufklärung werden, so ihr ernstlich darum bittet und den Weg nehmet zu Mir, Der Ich allein euch die Wahrheit schenken kann, die euch Mir verbindet in alle Ewigkeit ....

Amen

 
 
 

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