Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 7696 10.9.1960

Der Glaube kann Berge versetzen ....

Die Kraft zum Glauben geht aus der Liebe hervor, denn die Liebe ist Kraft in sich, und wer in der Liebe lebt, der verbindet sich mit Mir und nimmt nun auch Kraft entgegen. Und diese wird sich in einem lebendigen Glauben auswirken .... Dann aber kann der Mensch Berge versetzen .... so unwahrscheinlich euch das klingen mag. Selten aber steht der Mensch in einem so hohen Liebegrad, daß er auch so stark zu glauben vermag. Und dennoch soll er immer nur diesen starken Glauben anstreben; er soll wissen, daß es nichts gibt, was zu leisten ihm unmöglich wäre, wenn er in sich die Liebe so hell aufflammen lässet, daß die Bindung mit Mir vollzogen ist und er dann nur Meine Kraft anzufordern braucht und er sie empfangen wird .... daß er dann wirket mit Mir, Dem wahrlich nichts unmöglich ist.

Wer diesen starken Glauben aufzubringen vermag, der ist auch von tiefer Liebe durchdrungen, denn Liebe und Kraft ist das gleiche, und wer also innige Liebe empfindet zu seinem Nächsten, der wird ihm auch helfen können in seiner Not, weil sein Glaube dies vermag. Glaube und Liebe sind nicht ohneeinander zu denken, und wer noch schwach in der Liebe ist, der wird auch schwachen Glaubens sein und ihn nur stärken können, wenn er sich bemüht, seine Liebe zu erhöhen, was zuerst bedingt, daß er die Ichliebe überwindet, die der Gegensatz ist zu der uneigennützigen Nächstenliebe, wie sie das Gesetz göttlicher Ordnung verlangt.

Und so kann also der Mensch so lange nicht glauben, wie er sein Leben nur sich selbst lebt .... Versucht er gegen die Ichliebe anzukämpfen, dann entzündet sich in ihm der Liebefunke, dann wird der Geist in ihm lebendig, der Mein Anteil ist und der ihn nun unausgesetzt zum Liebewirken drängen wird .... Und dann also ist die Bindung hergestellt mit Mir, die immer fester und inniger sich gestalten kann, und dies hat auch einen erhöhten Liebegrad zur Folge, und der Glaube wächst und wird immer tiefer und unerschütterlicher, denn die Bindung mit Mir gibt dem Menschen nun auch die Gewißheit, daß Ich mit ihm bin, wenn er Mich anstrebt, und daß Ich nun auch wirke durch ihn, wenn er in seiner Liebe ein Werk verrichten will, das dem Nächsten zum Segen gereicht.

Wer innig mit Mir verbunden ist, der spürt auch Meine Kraft, und dieses Bewußtsein macht seinen Glauben auch zu einem lebendigen, es ist der Mensch gewiß, daß alles gelingt, was er unternimmt, weil er es mit Mir zusammen ausführt, weil Ich ihm gegenwärtig bin .... und Ich kann ihm gegenwärtig sein, weil er durch die Liebe Mich zu sich zieht, weil Ich in einem jeden Menschen bin, der in der Liebe lebt .... Denn Ich bin Selbst die Liebe von Ewigkeit .... Jegliche Glaubensschwäche ist mangelnde Liebe, und wenn euch jene befällt, dann sollet ihr beten, ihr sollt Mich anrufen um Kraft, und eure Bitte wird nicht vergeblich sein, denn Meine Liebe ist so groß, daß Ich sie euch zuwenden werde, wenn ihr nur euch Mir öffnet, wenn ihr wollet, daß ihr angestrahlt werdet von Meiner Liebe .... was ihr durch inniges Gebet um Kraftzufuhr beweiset.

Und betet ihr innig, so wird auch bald eure Liebe sich vertiefen, ihr werdet von innen gedrängt werden zum Liebewirken, ihr werdet nach Meinem Willen zu leben euch bemühen, und euer Glaube wird sich festigen .... wenngleich ihr erst einen hohen Liebegrad erreichen müsset, wollet ihr Ungewöhnliches zustande bringen, was ein starker, lebendiger Glaube vermag. Und so wird immer die Liebe das Erste und Wichtigste bleiben in eurem Erdenleben, denn die Liebe verbindet euch mit Mir, und sowie Ich euch gegenwärtig sein kann, wird auch euer Glaube zunehmen an Stärke und Kraft .... Und ihr werdet glücklich sein (schon auf Erden), wenn ihr einen lebendigen Glauben besitzet, der euch alles ermöglicht, was ihr wollt und was euch oder eurem Nächsten zum Heile gereicht ....

Amen

 
 
 

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