Bertha Dudde 1891 - 1965
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Die Schöpfung

- Wie und Warum sie entstand

Eine

Offenbarung

Gottes

Teil 2

Blick ins Weltall,
vom Hubbleteleskop gesehen
 

 
   

Echte Prophetie ist eine Gabe des Heiligen Geistes, ein Geschenk Gottes, das die wahrhaftige Nachfolge Jesu Christi zur Bedingung hat.

 
 

Der Plan Gottes  BD 7594

    - Vorwort - Teil 1 - Teil 3 - Teil 4

- Dem Leid ausgeliefert – die Auswirkungen der UrSchuld

Teil 2

- Wissen über Ursprung und Endziel des Menschen  BD 8849

- Der letztendliche Inhalt der Bibel

- Das Gleichnis Jesu vom verlorenen Sohn

- Dem Leid ausgeliefert – die Auswirkungen der UrSchuld

Erst der Mensch, der wieder von einer kompletten Seele, dem ehemaligen Urgeist, belebt wird, kann wieder über alle jene Wesensmerkmale verfügen, die ihn als ein göttliches Wesen kennzeichnen, als da ist Ichbewusstsein, Verstand und Vernunft und freier Wille.  BD 5800  BD 5897  BD 5967  BD 7824  BD 6166

Die Seele des Menschen ist das evolutive Endprodukt mit der Ebenbildlichkeit Gottes in der Anlage oder der Möglichkeit, wieder ihre ursprüngliche Vollkommenheit zurück zu erlangen und darüber hinaus sich zu einem Kind Gottes zukünftig zu entwickeln.

Was sich in und um Materie vollzieht ist ein großer Erbarmungsakt Gottes - die Schöpfung als eine Gnade der Rückführung des Seelischen, des Geistigen, aus der Materie zum ursprünglichen Sein  BD 8700

Das tiefe Verstehen dieser Zusammenhänge kann den Seelsorger in den Willen und in die heilende Perspektive Gottes versetzen. Dieses Wissen erzeugt Gleichklang mit dem Liebewirken Gottes.  BD 8760  BD 5967

Die Theodizee-Frage oder „Wo war Gott, als dieses Furchtbare geschah!" kann eigentlich nur vor diesem Wissenshintergrund befriedigend beantwortet werden.

Hier geht es also nicht um eine naturwissenschaftliche Sicht, also um das „Wie“, sondern um das zugrunde liegende ethische „Warum“ einer rein geistigen Sicht, wie es nur eine direkte Offenbarung aus dem „Munde Gottes“, aus dem Heiligen Geist, erreichen kann.

Wir haben es hier mit den höchsten Gütern des Glaubens zu tun, die aber durch reine Vernunft (und begründet in beglücken-wollender Liebe) alle eine Existenzberechtigung erfahren, wenn eine innere Plausibilität aufleuchtet.

Das Wirken des Geistes Gottes oder einer direkten Offenbarung in der eigenen Existenz führt ebenso zu jener persönlichen Erfahrung und Reflexion, die Evidenz und Beweishaftigkeit einträgt und damit dann Glaubensaussagen völlig einsichtig macht.

Nur eine wirkliche Offenbarung Gottes kann die Gründe um die Entstehung der Materie und in dieser die Entwicklung des Lebens (über eine sogenannte Naturseelenentwicklung) bis hin zum Menschen erhellen.  BD 8577

Infolge dieser Erhellung können wir endlich das Wesentliche oder das Eigentliche – um das es immer nur ging - verstehen, nämlich den Hergang der Freiwerdung von einer individuellen Schuld des Menschen oder besser des ehemaligen Urgeistes.

Diese Schuld muss einmal getilgt werden, da sie ungesühnt ansonsten das gefallene Geschöpf Gottes auf ewig von der Gottheit trennen würde.

Ungesühnt kann ein gefallenes Geschöpf Gottes nicht in die Seligkeiten Gottes eingeführt werden, die die Gottheit immer schon bereithält.

Unter dieser Schuld wird die sogenannte Urschuld oder Erbschuld verstanden, (andere Lehren oder Mythen haben eine gewisse Vorstellung von einem sogenannten Karma), die ihre Ursache eben im einstigen geistigen Abfall von Gott hat (oder dem sogenannten Fall der Engel).  BD 8760

Es soll an dieser Stelle deshalb sehr komprimiert dargestellt werden, worin die ungeheure und unvorstellbar große Schuld aller gefallenen Urgeister denn überhaupt besteht oder es soll mit menschlichen Worten versucht werden, dem eigentlich Unsagbaren oder Ungeheuren eine Ahnung zu verleihen.

Also, wir waren vollkommene Ebenbilder Gottes, Miniaturen eines Gottes, und mit allen kreativen Möglichkeiten eines Gottes begabte Wesen, deren Seligkeit auf Erden nicht auszudenken oder gar zu beschreiben wäre. Doch trotz dieser von Gott bereiteten unaussprechlichen Seligkeiten, die von ständiger kommunikativer Gegenwart Gottes begleitet wurden, meinten wir, (willentlich abgesunken in unvorstellbare Selbstsucht), diesen Gott einfach für immer „verabschieden“ zu können oder ihm unsere Anerkennung verweigern zu müssen.  BD 7932  BD 7082  BD 8887  BD 8117  BD 7618

Ich möchte es an dieser Stelle bei dieser Kurzdarstellung belassen, die womöglich bei meditativer Betrachtung ein Gefühl für den unbeschreiblichen Hochmut der Urgeister und deren Verletzung der Heiligkeit Gottes aufkommen lassen kann.

Das Erlösungswerk Jesu Christi besteht ja eben aus der Entsühnung dieser unvorstellbaren Schuld, der Urschuld, also aus einer Entsühnung um der Gerechtigkeit Gottes willen, die wir alleine ewig nicht leisten könnten.

Diese Feststellung erschließt eine Tatsache, die, - wenn sie endlich einmal konsequent und kompromisslos verinnerlicht wird -, den ganz wesentlichen Unterschied der christlichen Lehre zu allen Lehren anderer Religionen beschreibt.  BD 8806

Um nun aber alle Zusammenhänge auch richtig verstehen zu können, müssen wir wie in einem Puzzle alle Einzelheiten richtig zusammenhängend erfassen.

Es ist bezeichnend für die Würde und Bedeutung des Menschen (bzw. der Liebe Gottes zu seinen Geschöpfen, den Menschen oder den aus komplett eigener Schuld einst gefallenen Urgeistern), dass ihm, dem Menschen, die Versöhnung mit der Gottheit schon im Erdenleben gelingen kann.

Die Urschuld stellt ungesühnt eine unüberwindbare Kluft zwischen jedem Menschen und seinem Gott von Ewigkeit dar, die aber durch die Anerkennung der Sühne- oder Erlösungstat Jesu auf Golgatha individuell vergeben wird, so es also der Mensch ernsthaft mit der richtigen Reue angeht und sich so an Jesus Christus selbst wendet. BD 9005

Der Mensch kann in diesem Erdenleben wieder in die rechte Demut geführt werden. Dazu hat die Gottheit ja selbst schon Sorge geleistet, indem jede Seele, noch aufgeteilt in ihre einzelnen Partikel, im sogenannten „Gericht der Materie“ oder im „Mussgesetz“ schon den ursprünglichen tödlichen und extremen Gottwiderstand wandeln konnte.

Als Mensch hat die Seele also wieder die nötige Grundreife in der Evolution der Naturreiche erlangt, um erfolgreich und wieder ganz bewusst die beglücken-wollende Nächstenliebe üben zu können und dadurch sich wieder der Gottheit, dem Ursprung allen Seins, zu nähern.

Auch hier ist die Liebe Gottes, schon bei der Geburt eines jeden Menschen, in Vorleistung getreten und hat ein winziges Potenzial ihrer Urkraft der Seele als Entwicklungshilfe mitgegeben, ein „Kredit“ auf die zukünftige Vollkommenheit, die wiederum nur diese Liebe, dieser alles durchdringende Gottesgeist, zuwege bringen kann.

Dieses erste Fünkchen der göttlichen Liebe (Gottes- oder Geistesfunke) kann sich durch Liebewirken zur Urgewalt in einer Seele ausbreiten und alles verzehren, bis nur noch das Ebenbild Gottes „sichtbar“ ist. Diesem Gedanken folgend werden wir auch einmal die Vergöttlichung der Jesusseele nachvollziehen können.  BD 3704

In Folge dessen können bei rechter Inanspruchnahme aus und mit diesem göttlichen Geist auch alle Gnaden des Erlösungswerkes Jesu Christi wirken und am Ende sind im Idealfall alle Voraussetzungen erfüllt, um erfolgreich diese Erde zu verlassen (und damit auch wieder frei von allen Fesseln der Materie zu sein) und als Kind Gottes wieder in die seligste Gegenwart Gottes aufgenommen zu werden.

Die Offenbarung Gottes durch Bertha Dudde erhellt aber nicht nur die Zusammenhänge für den „Idealfall“, sondern stärkt jeden Menschen guten Willens immerzu, gerade dann, wenn er fällt oder sündigt oder den rechten Weg zum Vater im Himmel einmal verfehlt. Hier zeigt sich die seelsorgerische Kraft dieses Wortes ganz besonders.  BD 5379

Wir verstehen… , der Kreis hat sich geschlossen, der Plan Gottes ist aufgegangen, denn der Urgeist, der sich ehedem aus dem Licht und der Kraft Gottes verabschiedete, ist zurückgekehrt ins Vaterhaus oder, anders gesagt, in seine ursprüngliche Vollkommenheit, mit der er als ein Ebenbild Gottes geschaffen wurde, …. der „verlorene Sohn“ kehrte zurück zum Vater.  BD 7627

Wir verstehen zudem, dass das materielle Universum nur ein Mittel zu diesem Zweck ist und kein Selbstzweck. Endziel und unsere wahre Heimat ist die geistige Welt in der Gegenwart Gottes, unseres Vaters, der nach seiner Verherrlichung durch Jesus auf Golgatha, nur noch unter dem Namen Jesu Christus von uns Menschen gesucht, gefunden und einmal geschaut wird.  BD 8422  BD 6860  BD 8465  BD 7728  BD 8577  BD 7594

 

 

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